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"Mirror
in the bathroom" by dirk
grüazi
miteinand'r oder auch hi folks, wie der gemeine countryboy schlechthin
sagt. ich bin der dirk oder auch doc, habe 34 jahre meines lebens in köln
verbracht und halte mich seit ca. 9 monaten in frankfurt auf. die ehre
diese seite in zukunft herauszubringen wurde mir zuteil durch meine feinen
kumpels und ozelot chefs martin "pommarenko corellowitsch" corell
und sven "dübel" dröge. diese seite wird in unregelmäßigen
regelmäßigkeiten neu erscheinen und beinhaltet ein thema: musik!
die seite umfaßt cd-reviews/kritiken/tips,
musikgeschichte, konzerttips, infos wo man problemlos cds zu vernünftigen
preisen bekommt, musik & kultur, usw, usw.
was ich vorstelle oder bearbeite hängt bei mir oft von der jeweiligen
stimmung ab.
folgende
musikrichtungen werden auf dieser seite die hauptrolle spielen:
- gitarrenmusik (z.b.
punk, alternative, melodycore, grunge, hardcore, metal, etc.)
- ska (skacore,
jamiacan, ska, ska jazz, rude boy ska)
- reggae (sehr
viel dub & roots 1965-1990, aktueller elektron. ambient, chillout
dub,etc.)
- blues (z.b.
canned heat)
- trans & elektro (z.b.
space night - bekannt durch bayern3)
- classic soul (cymande,
curtis mayfield, etc.)
- jazz (auch
elektro-jazz z.b. de-phazz)
- 60's & 70's (die
musik der woodstock generation)
- hip hop
(wird es hier nur sehr wenig geben, z.b. zulu nation, a tribe called quest,
black eyed peas, de la soul, jungle brothers, etc. um auch unsere gangsterteenie-rotznasen
bei der stange zu halten ...)
das
was ich auf der mirror seite präsentieren werde, ist ausschließlich
auf meinem mist gewachsen. ihr könnt zu meinen ansichten konform
stehen oder auch darauf scheissen. ich möchte mich niemandem aufdrängen
aber ich denke daß rubriken wie musikgeschichte und die damit verbundenen
kulturen doch so manchen horizont erweitern könnten. reaktionen,
kritik und anregungen von eurer seite sind stets willkommen (damit werden
wir dann unsere toilette tapezieren, ich kann euch sagen, das scheißhaus
hat's dringend nötig!). außerdem ist es immer möglich,
mit mir einen termin zum boxen zu vereinbaren, wenn es sein muß!
warum
"mirror in the bathroom" ?
eigentlich ganz einfach, ich werde es euch erklären. ich bin 67er
baujahr und etwa 15 jahre später wurden die grundsteine in sachen
musik gelegt: sex pistols, burning spear, the jam, stiff little fingers,
misfits, the skatalites, the ethopians, motörhead, the clash, usw,
um nur einige zu nennen. die skatalites haben mich von anfang an in ihren
bann gezogen. roots-mäßiger, jamaikanischer ska mit texten
die sich hauptsächlich dem leidensweg der afrikanischen ureinwohner
widmen. mir war schnell bewußt, daß ska mein weiteres leben
in sachen musik ständig beeinflussen würde. das hat sich auch
bis heute nicht geändert. seit einigen jahren bin ich extrem dem
skacore verfallen - punk, roots, reggae, hip hop und manchmal auch jazzige
elemente als zutaten. beste beispiele dafür sind unter anderem filibuster,
sublime, oder less than jake. wenn ihr irgendwann, irgendwo einen schwachkopf
mit sublime-sonnen komplett gepiked auf brust und rücken seht - das
bin ich! circa 1984 errang dann auch two tone, der englische rude boy
ska wie ihn z.b. die specials pflegen, meine aufmerksamkeit. einer meiner
favoriten war damals die band "the beat". kurz bevor ich mit
diesem geschreibsel begonnen habe, erstand ich eine seltene live-cd dieser
combo. ich saß vor dem pc und suchte krampfhaft einen namen für
diese website. ich legte die cd ein, quälte weiter mein mittlerweile
recht kleines gehirn, als plötzlich die erleuchtung kam: der mirror-song
lief gerade und ich bekam unverzüglich gänsehaut. in diesem
song, der besonders wegen seinem text legendär ist, geht es um eine
fiktive person und deren beziehung zu einem badezimmerspiegel - und was
die person darin sieht. endlich hatte ich den lange gesuchten namen!
so, jetzt sollte es eigentlich genug und zeit für das schlusswort
sein. musik kann vieles ersetzen oder auch sein, wie z.b. ventil, droge,
beruhigungsmittel, motivationsschieber oder auch anderes - es liegt einzig
und allein an euch! stellt euch vor, ihr hattet einen genialen snowboardtag
in les arcs mit allem drum und dran. das entspannende abendessen mit den
besten freunden ist bereits vorbei und 1 oder 2 rum-cola sind auch schon
intus. ihr sitzt nun mit einem feinen spliff auf dem balkon und lasst
den schönen powderday revue passieren. links von dem balkon ist die
aguille (ann.d.red:berg in les arcs) kaum noch zu erkennen, langsam schiebt
die dunkelheit von rechts aus val d'isere kommend den wunderschönen
sonnenuntergang die treppe hinunter und im hintergrund läuft gedämpft
"stairway to heaven" von led zeppelin ... ich hoffe und baue
auf euch - das publikum!
Die, Monster Die! (misfits) Euer Dirk |
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