| .The Vacancy "Heart Attack" (A-F Records / VÖ: 11. April 2005) | |
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Stil: Alternative / Indie Rock Bei the vacanvy handelt es sich um eine drei Mann-Combo aus Pittsburgh, Pennsylvania. Ihr Stil ist recht energiegeladen und dass sie ihre Wurzeln im Punk Rock sehen ist kaum zu überhören. Als Einflüsse geben sie unter anderem anti-flag und green day an, so wurde ihr Debut-Album „heart attack“ auf AF-Records auch vom Anti-Flag Basser Chris #2 produziert. Zur CD selbst: „heart attack“ kommt vor allem mit energischen, harten (punk-) rockigen Gitarren, einem rollenden Bass und einem kraftvollen Schlagzeug daher, das zum Abgehen einlädt. Der Gesang von vocalist Ben Dietels kann jedoch nicht überzeugen, hier liegt auch ein großes Manko des Albums. Die Songs sind zum größten Teil sehr eingängig, melodisch und gehen schnell ins Ohr, auch laden sie zum Tanzen oder Pogen ein, unter dem Strich fehlt aber der letzte Kick. Gitarrensoli oder herausragende Mitsingsrefrains lässt das Album leider vermissen. Viele Songs bleiben einfach im Ansatz stecken. Auf Überraschungen wartet man auch vergeblich, zwar versucht die Band aus den eingängigen Melodien auszubrechen, was aber selten gelingt. Textlich beschäftigen sich the vacncay vor allem mit Frauen und Liebe, was der Albumtitel auch erwarten lies. So kann man musikalisch und textlich eher einen Vergleich zu einer Band wie new found glory als zu green day ziehen, auch wenn the vacancy etwas härter daher kommen. Die Platte ist schön und klar produziert aber es fehlen die Ecken und Kanten, die man auf einem klassischem Punk Rock Album erwarten darf und oft einfach den Reiz ausmachen. Nette Zugabe: Es handelt sich um eine so genannte enhanced cd mit dem Video zu „in the backseat“. Anspieltips: 1. in the backseat 5. debutante 6. majoreties (Gesamtspielzeit: 11 Songs – 33:00 Minuten Fazit: Sicherlich macht man mit „heart attack“ nicht viel falsch, wenn man auf Punk Rock à la anti-flag oder auf Bands wie new found glory steht. Für Genre-Fans ist the vacancy nicht die schlechteste Wahl. Mir bot das Album aber einfach zu viel Einheitsbrei. Leicht über dem Durchschnitt. |