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infos:
dvd-typ: dvd-9
+ cd
tv-norm: pal
bitrate: 6.7 mbps (video: ca. 6.1
mbps)
bildformat: 4:3
audiokanäle:
1. dolby digital 2.0
(192 kbps)
2. dolby digital 5.1
(384 kbps)
1 dvd + 1 bonus audio cd
surftipp:
www.moby.com
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moby aka richard mellville hall wurde am 11. september 1967 in harlem,
new york (usa) geboren. seine liebe zur musik kam schon in frühen
jahren zum vorschein. daß moby ein wenig seltsam ist, wurde ebenfalls
recht früh deutlich. im alter von drei jahren(!) war moby von dem
song proud mary von ccr so fasziniert, das er sich weigerte
(!) das auto seiner mutter zu verlassen, solange der song noch lief.
richard bekam seinen heutigen künstlernamen übrigens schon sehr
früh…, er wurde schon von geburt an moby genannt, da er ein
nachfahre des bekannten „moby dick“ autoren hermann mellville
ist.
heute ist moby den meisten freunden elektronischer musik (und nicht nur
denen) ein begriff. bevor jedoch für moby das große durchstarten
begann, legte der gebürtige new yorker erstmal als dj in sämtlichen
us-clubs auf.
was einem ganz besondes auffällt an moby ist sein lebensstil, der
nicht wirklich zum typischen starbusiness
(welches oft aus party, drogen und skandalen besteht) passt. der strikte
veganer und überzeugte pazifist zeigt enorm großes engagement
für tiere und seine weisheiten tauchen auch hin und wieder in den
booklets seiner cds oder auf verteilten handzetteln (so zum beispiel auf
seinen konzerten) auf, natürlich ganz moby like mit dem
zusatz versehen, dass dies ja seine eigenen gedanken sid, die man auch
nicht umbedingt teilen muss um seine musik zu mögen und umgekehrt.
ja, ja, moby eben... übrigens kann man auf moby.com
unter "moby journal" täglich nachlesen, was der gebürtige
new yorker einem mitteilen will...
...dvd selbst
allerspätestens mit dem album "play" (1999), das seit seiner
veröffentlichung um die 10 millionen mal verkauft wurde und in 25
oder 26 ländern mit gold und silber überschüttet wurde,
ist moby zu einem der ganz GROSSEN in der internationalen musikszene geworden.
weitere unvorhergesehene und erstaunliche nebenerscheinungen des ruhms
waren grammy-nominierungen in drei aufeinander folgenden jahren, ein mtv
europe- und ein mtv usa -award, ein vh-1-award und so weiter...
den mega erfolg von „play“ verdankt moby nicht zuletzt den
passenden musikclips dazu, die extra zu jedem stück des cd-bestsellers
gedreht wurden. die teilweise computeranimierten, immer erstklassigen
musikvideos liefen rund um die uhr auf den wichtigsten musiksendern und
haben sicherlich das ihre dazu beigetragen, die wirkung von moby's musik
auf den zuschauer und –hörer mit visuellen eindrücken
zu verstärken.
nach einer fast zweijährigen welttournee, stellte der strikte veganer
im sommer 2001 sein bisher vielleicht ambitioniertestes projekt vor. mit
"play - the dvd" erscheint eine mischung aus dokumentation und
musikvideo aus der zeit zwischen 1999 und 2000.
…play videos
hinter diesem chapter verstecken sich insgesamt zehn musikclips aus dem
album „play“.
man kann sich auf die clips zu bodyrock, honey, find
my baby, porcelain, natural blues, run on
und das mit dem "comet" geehrte video why does my heart
feel so bad freuen.
zehn clips kommen deshalb zustande, da es zu “porcelain”,
“natural blues” und “body rock” gleich zwei verschiedene
versionen gibt. So gibt es zu „natural blues“ einmal das video,
mit moby als altem mann im rollstuhl, der im pflegeheim vor sich hin vegetiert
und dann die computeranimierte comic-version mit „little idiot“
aka moby in der hauptrolle.
moby musicclips sind deshalb so klasse, da es sich dabei öfters
sogar um kleine filme mit einer richtigen Story handelt, von der man nur
nie so genau weiß, ob sie überhaupt einen Sinn macht oder machen
soll...
…moby’s megamix
dieser insgesamt 88 minütige nonstop-mix, den moby zusammen
mit befreundeten musikerkollegen wie mike d und rae &
christian zusammengestellt hat, liefert in allem eine fette collage
an schillernden bildern und eindrücken und natürlich musik von
moby.
moby's megamix beinhaltet in erster linie remixe des play-albums,
die von computeranimationen und optischen effekten begleitet werden.
…give an idiot a camcorder
der titel ist eigentlich schon aussagekräftig genug... unter „give
an idiot a camcorder“ findet man einen 20minütigen, selbstgedrehten
film von moby und mit moby als hauptdarsteller.
moby hatte während seiner 2-jährigen welttournee (fast) immer
einen camcorder dabei und filmt sich selbst in den verschiedensten situationen,
sogar auf dem klo... super witzig wie moby versucht, in jedem land in
dem er ist, seinem englisch den nötigen und natürlich passenden
akzent zu verpassen.
…live on t.v.
hier bekommt man erstklassige eindrücke von einem liveauftritt in
der holländischen "later" show (16:9 bildformat). moby
spielt bei "live on tv jools holland" die songs natural
blues, porcelain, new dawn fades, everloving,
porcelain acoustic und go (seinen top-ten song
von 1991).
…choose music format
hier kann man zwischen den audioformaten stereo 2.0 und dolby 5.1 wählen.
…play the computer
besitzer eines dvd-rom-laufwerks können mit hilfe des beigepackten
"beatnik players" am pc zwei songs von moby selbst remixen.
fazit:
der kauf dieser dvd lohnt sich auf jeden fall! man bekommt erstklassige
eindrücke von moby und seine videos sind ohne hin fett. als bonus
bekommt man zum preis einer dvd noch als extra eine audio-cd mit dem megamix.
was ebenfalls erwähnenswert ist, ist das man unter "play the
computer" die möglichkeit hat, zwei songs von moby selbst zu
remixen...
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