| music - so wars: sam ragga band (mainz, kuz, 21.01.2003) |
wer: sam ragga band |
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so wars… live.. sam ragga band
sam ragga band - ein name den sich jeder reggae und deutsch-hiphop freund
merken sollte! die jungs der eimsbush-familie aus hamburg-lokstedt greifen die idee des reggae auf, mischen echte instrumente dazu und stimmen alles mit deutschen texten aufeinander ab. mit ihrem debüt-album „loktown hi-life“ haben die jungs aus dem norden deutschlands eine fette, abwechslungsreiche reggae-scheibe rausgebracht, die sommerlaune aufkommen lässt… doch können die jungs auch live das haus rocken??? wir haben den test gemacht… als die sam ragga band nach veröffentlichung ihres ersten albums im januar/februar auf tour durch die hallen und clubs deutschlands ging, fanden auch wir die zeit uns eines ihrer konzerte live anzuschauen.
am 21.01.2003 fuhren wir mit genügend rauchmaterial am start ins kuz nach
mainz, mit der vorfreude auf einen relaxten reggae-abend. die sam ragga
band, bestehend aus: marc wilkes (guitar), alexander busse (bass), oliver
kusterer (piano/keyboard), hartmut karez (drums) und detlef von böttcher
(percussion) waren auf ihrem konzert in mainz mit den gästen seanie t.,
onejiru und jessica myintyre am start, die man ja bereits von einigen feature-songs
vom album her kennt. als die truppe aus hamburg die bühne betrat und gleich den song „killahdrillah“ (feat. seanie t.) anstimmte, dauerte es nicht lange und das ganze kuz tanzte zu den grooves, die die band lieferte… wo man hinschaute, alle bewegten sich zur musik.
gerade bei songs wie „big curve“ oder „hh-centric“ (beide feat. seanie t.)
war die masse in mainz mit guter party-stimmung am start. bei „ibis dub“,
„wasser“ (feat. onejiru) oder „new morning“ (feat. jessica mcintyre), merkte
man wirklich das man auf dem konzert einer „reggae-band“ ist… rauchschwaden durchzogen die halle und die meisten chillten mit einem joint zu den eher wunderschön, relaxten tönen der band. kurz: mit einer mischung aus relaxten bis sehr tanzbaren grooves, ragga-vibes, hip hop-styles und dub-sounds sorgten die hamburger im kuz für einen coolen reggae-abend. fazit: also leute, meiner meinung nach sind die jungs aus hamburg-lokstedt live auf jeden fall nochmal eine ganze
spur besser als auf ihrem album. es geht einfach nicht anders, wenn sie
auf der bühne stehen und gas geben, wird man von „ihrem eigenem“ reggae-sound
einfach nur mitgerissen… schade nur, daß in mainz keine gäste wie jan delay
oder samy deluxe am start waren, so blieben die hammer-songs wie „die welt
steht still“ (feat. jan delay) oder „ich will doch nur mein lied singen“
(feat. sammy deluxe), die man vom album her kennt, leider aus. nach eigenen
aussagen spielen sie die oben genannten titel nie live, denn eine so markante
stimme, wie die von eisfeld könne man nicht ersetzten. aber dennoch: sam ragga band + live = lohnt sich (nc) |
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wann: 21.01.2003 |
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wo: kuz in mainz |
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| aktuelles album: |
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