Vainstream Beastfest macht Schlachthof zum Hexenkessel

Es war verdammt heiß letztes Wochenende im Schlachthof in Wiesabden, nicht nur in musikalischer Hinsicht, auch auf der Bühne und in der Halle durch die knapp 40 °C an diesem heißesten Samstag des Jahres 2010. Das Vainstream Beastfest ist sozusagen das Schwesterfestival zum Vainstream Rockfest und findet seit nunmehr seit 5 Jahren in Wiesbaden statt. Es soll vor allem Fans von härteren Klängen anlocken, wie man am Lineup unschwer erkennen kann. Dass Vainstream Beastfest ist ein vergleichbar junges Festival und so darf man hoffen, dass die Organisation im nächsten Jahr noch etwas besser funktioniert. Die Ticketpreise lagen offensichtlich ein wenig zu hoch, um am Fußball-Finalwochende den Schlachthof komplett zu füllen. Hinzu kam die Verlegung von Outdoor nach Indoor, die bei diesen Temperaturen auch nicht gerade für Jubelschreie sorgte, ebenso die Absagen von Sondaschule, Raised Fist und Jello Biafra und die bis kurz vor dem Festival nicht vorliegenden Spielpläne sorgten teilweise für Verwirrung. Aufgrund des erstklassigen Lineups kamen jedoch genug Besucher am Freitag (02.07.2010) zum Vainstream, um Alexisonfire, Bleeding Through oder Snapcase live zu sehen und wurden von der Show nicht enttäuscht. Sowohl Rock-, Punk- und Hardcorefans kamen voll auf ihre Kosten!
Der erste Tag des Vainstream stand zunächst ganz im Zeichen von purem Rock, Punk und Hardcore, bevor es am Samstag etwas abwechslungsreicher und kommerzieller wurde. Der gesamte Spielplan vom Freitag sah wie folgt aus:
19:00 – 19:30 War From A Harlots Mouth
19:50 – 20:20 Deadlock
20:40 – 21:20 Bleeding Through
21:50 - 22:30 Alexisonfire
22:50 – 23:30 Devil Driver
23:50 - 00:40 Snapcase
Am Samstag (03.07.2010), dem eigentlichen Festivaltag, strömten nach und nach etliche Rockfans in den Schlachthof, die trotz heißer Temperaturen und dem gleichzeitig stattfindenden Deutschlandspiel mit ihren Lieblingsbands rocken wollten. Bereits um 12:40 Uhr stand die erste Band namens Skindred auf der Bühne, danach folgten Horse The Band und die lokal bekannte Hardcore-Combo Callejon. Um 15:10 stand dann die aus Arizona stammende Band Job For A Cowboy auf der Bühne, irgendwie sahen sie dort noch ein wenig verloren aus, denn zu diesem Zeitpunkt hatten sich noch nicht all zu viele Zuschauer eingefunden. Der übliche Fluch eines frühen Festivalspots eben. Die Band lieferte einen brachialen Metalcore ab, was wohl dann manchem Zuschauer doch zu hart oder vielleicht auch einfach nur zu heiß in der stickigen Halle war. Das Programm für Samstag war folgendermaßen geplant:
14:20 – 14:50 Callejon
15:20 – 15:50 Horse The Band
16:10 – 16:40 Job For A Cowboy
17:00 – 17:30 Skindred
17:50 – 18:30 Danko Jones
18:50 – 19:30 K.I.Z.
19:50 – 20:30 Caliban
20:50 – 21:30 A Day To Remember
22:00 – 23:00 Ska-P
23:30 – 00:30 NOFX
Um 16:00 stand dann der Schlachthof nicht mehr im Zeichen des Metals sondern im Zeichen der Fußball WM 2010. Viele Festivalgänger sind noch schnell zu ihren Autos gehuscht und haben ihre Deutschlandfanartikel ausgepackt. Der Schlachthof war zum ersten Mal an diesem Tag voll, niemand wollte das Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien verpassen, das auch hier live gezeigt wurde. Nach dem 4:0 Sieg für Deutschland war die Stimmung auf dem Höhepunkt.
Wunderbare Voraussetzungen für den darauffolgenden Act Danko Jones! Die drei Kanadier rockten nur so die Bühne. Viel weiß man nicht über die drei Herren, da diese nahezu keine Interviews geben. Umso verwunderlicher war es, dass Danko beim Konzert selbst sehr gesprächig war. Er plauderte eine Runde mit dem Publikum, gratulierte zum Deutschlandsieg und schnitt immer wieder Grimassen. Der junge Herr sprüht nur so vor Energie und seiner rauen Stimme kann sich keiner entziehen. Jeder Ton war auf den Punkt genau gesungen und die Halle hat gebebt bei Hits wie „Full of Regret“ und „Code Of The Road“. Danko erwähnte speziell bei „Full of Regret“, dass sie ja eine Single haben auskoppeln müssen und ein Video gedreht haben auf Wunsch der Plattenfirma – dazu muss man wissen, dass Danko Jones am Anfang ihrer Karriere sich selbst gemanaged haben und nie etwas von Singleauskopplungen, Interviews, Musikvideos und Kommerz gehalten haben. Dies macht die Kanadier aber irgendwie umso sympathischer. Der Auftritt im Schlachthof war einer der Höhepunkte des Vainstreams!
Nach der vollen Kanne Rock kam es zu ungewohnteren Klängen, die deutsch rappenden Hip Hopper von K.I.Z. betraten die Bühne. Wir hatten uns eigentlich gefragt, was K.I.Z. überhaupt in diesem Lineup zu suchen haben, doch die Besucher waren sichtlich begeistert und rappten fleißig mit bei Songs wie beispielsweise „Hurensohn“. Die vier Jungs aus Berlin machten aus dem Schlachthof eine riesengroße Partyfläche, es fehlte an nichts – das verschwitzte Publikum wurde mit Wasserstrahlern erfrischt, es gab eine Kissenschlacht, Falschgeld kam von der Decke und die Leute wurden mit Nebelmaschinen so richtig eingeräuchert!
Daraufhin folgten Caliban, eine Hardcore Band aus Deutschland, die alles andere als unbekannt ist. 2007 erreichten sie mit dem Album „The Awakeing“ Platz 36 der Albumcharts, was für eine Band aus diesem Genre ein großer Erfolg ist. Caliban verwandelten den Schlachthof in einem Hexenkessel und riefen zur alt bewerten „Wall of Death“ auf.
A Day To Remember, aus dem sonnigen Florida, gaben sich direkt nach Caliban die Ehre. Viele der jüngeren Besucher sind sicherlich mitunter überhaupt wegen dieser Combo angereist. Sie bedienen den im Moment allseits Beliebten Mix aus Screamo, Punk und Powerpop. Sänger Jeremy McKinnon wirbelte regelrecht so auf der Bühne herum, dass einem schon vom Zusehen schwindelig wurde. Es wurden Kracher wie „The Downfall of us all“, „I’m made of wax, what are you..?“ und “Have faith in me” gespielt. Alle Bandmitglieder übten sich im Synchronspringen, was sehr athletisch aussah – das Publikum tat es der Band gleich und moshte bzw. sprang fleißig mit.
Die heiß erwarteten Ska-P kamen wegen technischen Problemen ein wenig später auf die Bühne als geplant. Dies gab der Euphorie des Publikums aber keinen Abbruch, trotz der gefühlten 60°C vor der Bühne lief die Menge nochmals zu Hochformen auf. Die spanischen Ska-Punker versprühten solch eine positive Energie, da konnte kein Fuß still bleiben. Ein Highlight war sicherlich, dass Sänger Pipi verkleidet als Papst auf die Bühne stapfte und eine deutsche Tonaufnahme abgespielt wurde, was das Verhalten des Papstes an den Pranger stellte bezüglich seines verspäteten Handelns zu den Kindermisshandlungsvorwürfen. Spätestens beim Song „Cannabis“ schunkelten alle Leute in der Halle fröhlich mit.
Der Hauptact des Abends waren die Punkrock-Veteranen von NOFX, die aufgrund ihrer seltenen Deutschlandauftritte, vor allem abseits der ganz großen Festivals hier der absolute Topact waren. Zuletzt war Fat Wreck Labelboss Fat Mike mit seiner Coverband Me First And The Gimme Gimmes im Schlachthof gewesen, lieferte damals jedoch eine maue Show ab, was vor allem an der schlechten Akustik gelegen hatte. Diesmal gab es jedoch eine grandiose Show zu sehen, im typischen NOFX-Style: Da sie leider erst sehr spät auftraten waren schon einige Leute zur Heimreise aufgebrochen. In alter NOFX-Manier plauderten die Jungs erst einmal gefühlte 10 min. lang bevor sie überhaupt einen Song anspielten. Ironisch wie sie halt so sind, baten sie die Leute nach Hause zu gehen und meinten noch dazu dass dies wahrscheinlich die schlimmste Show ihres Lebens werden würde. Dann wurde noch etwas rumgeblödelt und rumgepöbelt und natürlich ein Witz nach dem anderen gerissen. So kennen und lieben die Fans NOFX! Zur Freude der Fans gab es an diesem Abend unter anderem alte Punkrockklassikern wie „Bob“ oder „Linoleum“, von ihrem besten Album "Punk In Drublic" zu hören. Natürlich wurde auch viel Material vom neuen, wieder sehr gelungenen Longplayer "Coaster" gespielt sowie einiges aus den dazwischen liegenden Schaffensphasen. Die Show von NOFX war wie immer ein Highlight und zusammen mit Danko Jones, Ska-P und A Day To Remember sicherlich auch ein Faktor für den relativ hohen Ticketpreis. Schliesslich muß man solche Bands im Zweifelsfall einfliegen lassen. Und falls dies wirklich nötig war, kann man nur sagen, es hat sich gelohnt...
Trotz einiger kleiner Pannen war das Vainstream Beastfest in Wiesbaden ein durchaus gelungenes Festival. Die Auftritte von Bands wie Danko Jones, Ska-P, NOFX oder Caliban ließen alles andere vergessen, sogar die unerträgliche Hitze. Im nächsten Jahr gibt es dann keine Ausrede von wegen zu heiß, denn heißer geht es nicht! Auch Fußball steht nächstes Jahr nicht an, also schonmal das Beastfest im Kalender für 2011 rot vormerken!
Weitere Infos zum Thema unter:
beastfest.de
vainstream.de
myspace.com/vainstreammusic
schlachthof-wiesbaden.de
(JK)
Der erste Tag des Vainstream stand zunächst ganz im Zeichen von purem Rock, Punk und Hardcore, bevor es am Samstag etwas abwechslungsreicher und kommerzieller wurde. Der gesamte Spielplan vom Freitag sah wie folgt aus:
19:00 – 19:30 War From A Harlots Mouth
19:50 – 20:20 Deadlock
20:40 – 21:20 Bleeding Through
21:50 - 22:30 Alexisonfire
22:50 – 23:30 Devil Driver
23:50 - 00:40 Snapcase
Am Samstag (03.07.2010), dem eigentlichen Festivaltag, strömten nach und nach etliche Rockfans in den Schlachthof, die trotz heißer Temperaturen und dem gleichzeitig stattfindenden Deutschlandspiel mit ihren Lieblingsbands rocken wollten. Bereits um 12:40 Uhr stand die erste Band namens Skindred auf der Bühne, danach folgten Horse The Band und die lokal bekannte Hardcore-Combo Callejon. Um 15:10 stand dann die aus Arizona stammende Band Job For A Cowboy auf der Bühne, irgendwie sahen sie dort noch ein wenig verloren aus, denn zu diesem Zeitpunkt hatten sich noch nicht all zu viele Zuschauer eingefunden. Der übliche Fluch eines frühen Festivalspots eben. Die Band lieferte einen brachialen Metalcore ab, was wohl dann manchem Zuschauer doch zu hart oder vielleicht auch einfach nur zu heiß in der stickigen Halle war. Das Programm für Samstag war folgendermaßen geplant:
14:20 – 14:50 Callejon
15:20 – 15:50 Horse The Band
16:10 – 16:40 Job For A Cowboy
17:00 – 17:30 Skindred
17:50 – 18:30 Danko Jones
18:50 – 19:30 K.I.Z.
19:50 – 20:30 Caliban
20:50 – 21:30 A Day To Remember
22:00 – 23:00 Ska-P
23:30 – 00:30 NOFX
Um 16:00 stand dann der Schlachthof nicht mehr im Zeichen des Metals sondern im Zeichen der Fußball WM 2010. Viele Festivalgänger sind noch schnell zu ihren Autos gehuscht und haben ihre Deutschlandfanartikel ausgepackt. Der Schlachthof war zum ersten Mal an diesem Tag voll, niemand wollte das Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien verpassen, das auch hier live gezeigt wurde. Nach dem 4:0 Sieg für Deutschland war die Stimmung auf dem Höhepunkt.
Wunderbare Voraussetzungen für den darauffolgenden Act Danko Jones! Die drei Kanadier rockten nur so die Bühne. Viel weiß man nicht über die drei Herren, da diese nahezu keine Interviews geben. Umso verwunderlicher war es, dass Danko beim Konzert selbst sehr gesprächig war. Er plauderte eine Runde mit dem Publikum, gratulierte zum Deutschlandsieg und schnitt immer wieder Grimassen. Der junge Herr sprüht nur so vor Energie und seiner rauen Stimme kann sich keiner entziehen. Jeder Ton war auf den Punkt genau gesungen und die Halle hat gebebt bei Hits wie „Full of Regret“ und „Code Of The Road“. Danko erwähnte speziell bei „Full of Regret“, dass sie ja eine Single haben auskoppeln müssen und ein Video gedreht haben auf Wunsch der Plattenfirma – dazu muss man wissen, dass Danko Jones am Anfang ihrer Karriere sich selbst gemanaged haben und nie etwas von Singleauskopplungen, Interviews, Musikvideos und Kommerz gehalten haben. Dies macht die Kanadier aber irgendwie umso sympathischer. Der Auftritt im Schlachthof war einer der Höhepunkte des Vainstreams!
Nach der vollen Kanne Rock kam es zu ungewohnteren Klängen, die deutsch rappenden Hip Hopper von K.I.Z. betraten die Bühne. Wir hatten uns eigentlich gefragt, was K.I.Z. überhaupt in diesem Lineup zu suchen haben, doch die Besucher waren sichtlich begeistert und rappten fleißig mit bei Songs wie beispielsweise „Hurensohn“. Die vier Jungs aus Berlin machten aus dem Schlachthof eine riesengroße Partyfläche, es fehlte an nichts – das verschwitzte Publikum wurde mit Wasserstrahlern erfrischt, es gab eine Kissenschlacht, Falschgeld kam von der Decke und die Leute wurden mit Nebelmaschinen so richtig eingeräuchert!
Daraufhin folgten Caliban, eine Hardcore Band aus Deutschland, die alles andere als unbekannt ist. 2007 erreichten sie mit dem Album „The Awakeing“ Platz 36 der Albumcharts, was für eine Band aus diesem Genre ein großer Erfolg ist. Caliban verwandelten den Schlachthof in einem Hexenkessel und riefen zur alt bewerten „Wall of Death“ auf.
A Day To Remember, aus dem sonnigen Florida, gaben sich direkt nach Caliban die Ehre. Viele der jüngeren Besucher sind sicherlich mitunter überhaupt wegen dieser Combo angereist. Sie bedienen den im Moment allseits Beliebten Mix aus Screamo, Punk und Powerpop. Sänger Jeremy McKinnon wirbelte regelrecht so auf der Bühne herum, dass einem schon vom Zusehen schwindelig wurde. Es wurden Kracher wie „The Downfall of us all“, „I’m made of wax, what are you..?“ und “Have faith in me” gespielt. Alle Bandmitglieder übten sich im Synchronspringen, was sehr athletisch aussah – das Publikum tat es der Band gleich und moshte bzw. sprang fleißig mit.
Die heiß erwarteten Ska-P kamen wegen technischen Problemen ein wenig später auf die Bühne als geplant. Dies gab der Euphorie des Publikums aber keinen Abbruch, trotz der gefühlten 60°C vor der Bühne lief die Menge nochmals zu Hochformen auf. Die spanischen Ska-Punker versprühten solch eine positive Energie, da konnte kein Fuß still bleiben. Ein Highlight war sicherlich, dass Sänger Pipi verkleidet als Papst auf die Bühne stapfte und eine deutsche Tonaufnahme abgespielt wurde, was das Verhalten des Papstes an den Pranger stellte bezüglich seines verspäteten Handelns zu den Kindermisshandlungsvorwürfen. Spätestens beim Song „Cannabis“ schunkelten alle Leute in der Halle fröhlich mit.
Der Hauptact des Abends waren die Punkrock-Veteranen von NOFX, die aufgrund ihrer seltenen Deutschlandauftritte, vor allem abseits der ganz großen Festivals hier der absolute Topact waren. Zuletzt war Fat Wreck Labelboss Fat Mike mit seiner Coverband Me First And The Gimme Gimmes im Schlachthof gewesen, lieferte damals jedoch eine maue Show ab, was vor allem an der schlechten Akustik gelegen hatte. Diesmal gab es jedoch eine grandiose Show zu sehen, im typischen NOFX-Style: Da sie leider erst sehr spät auftraten waren schon einige Leute zur Heimreise aufgebrochen. In alter NOFX-Manier plauderten die Jungs erst einmal gefühlte 10 min. lang bevor sie überhaupt einen Song anspielten. Ironisch wie sie halt so sind, baten sie die Leute nach Hause zu gehen und meinten noch dazu dass dies wahrscheinlich die schlimmste Show ihres Lebens werden würde. Dann wurde noch etwas rumgeblödelt und rumgepöbelt und natürlich ein Witz nach dem anderen gerissen. So kennen und lieben die Fans NOFX! Zur Freude der Fans gab es an diesem Abend unter anderem alte Punkrockklassikern wie „Bob“ oder „Linoleum“, von ihrem besten Album "Punk In Drublic" zu hören. Natürlich wurde auch viel Material vom neuen, wieder sehr gelungenen Longplayer "Coaster" gespielt sowie einiges aus den dazwischen liegenden Schaffensphasen. Die Show von NOFX war wie immer ein Highlight und zusammen mit Danko Jones, Ska-P und A Day To Remember sicherlich auch ein Faktor für den relativ hohen Ticketpreis. Schliesslich muß man solche Bands im Zweifelsfall einfliegen lassen. Und falls dies wirklich nötig war, kann man nur sagen, es hat sich gelohnt...
Trotz einiger kleiner Pannen war das Vainstream Beastfest in Wiesbaden ein durchaus gelungenes Festival. Die Auftritte von Bands wie Danko Jones, Ska-P, NOFX oder Caliban ließen alles andere vergessen, sogar die unerträgliche Hitze. Im nächsten Jahr gibt es dann keine Ausrede von wegen zu heiß, denn heißer geht es nicht! Auch Fußball steht nächstes Jahr nicht an, also schonmal das Beastfest im Kalender für 2011 rot vormerken!
Weitere Infos zum Thema unter:
beastfest.de
vainstream.de
myspace.com/vainstreammusic
schlachthof-wiesbaden.de
(JK)







