| skate videos & dvds |
| .zero - dying to live | ||
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zeit: | ca.
50 minuten |
| rider: | jamie
thomas, matt mumford, adrian lopez, john rattray, chris cole, ryan smith,
jon allie, ryan bobier, lindsey robertson |
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| was: | „misled
youth“ das letzte video von ZERO ist jetzt schon einige jahre her (ca. 3),
mit der hoffnung auf neues video material der ZERO rocker, wurde „dying
to live“ fast zum meist erwarteten video der letzten jahre. mithalten konnte/kann da nur „sorry“ von flip, „menikmati“ von és oder auch das zukünftige DC video. wer warten konnte wurde mit einem richtig „harten“ video belohnt und vom ZERO image sicherlich nicht enttäuscht. im ersten part erklingen die sounds von slayer und jon allie geht mächtig vorwärts, schnell und hauptsache was am rail scheint seine devise zu sein, dabei ist es ihm egal ob mit oder ohne flip-in… john rattray ist auch schnell unterwegs und zerlegt auf mächtig abwechslungsreiche art die straße (einer der wenigen parts die tatsächlich eine line beinhalten), da mischt sich zwischen full speed high tech skating auch mal ein no comply revert. matt mumford hätte mit der mucke seines parts auch problemlos meinen dad beeindrucken können, denn „one vision“ von queen fand der auch ziemlich geil, allerdings konnte mein dad keine backyard pools skaten oder auch nur ansatzmässig so gut street skaten - allround skaten at ist best! „mr 180°“ - ryan bobier ist mittlerweile auch etwas älter geworden, aber er macht trotzdem noch beinharte 180ties. in der friends section fällt rodney mullen besonders auf, ich sag nur: „3/4 flip to primo slide curb hoch und irgendwie wieder runter“ - einfach die tech-sauerei überhaupt! die gipsy kings haben in einem skate video nichts verloren - und ich stehe wirklich auf abwechslung und außergewöhnliches bei skate- und snowvideos - aber man kann es wirklich übertreiben. adrian lopez (dicke bluntslides) aber macht das beste draus und rockt ebenso wie lindsey robertson (heelflip indy - über ein gap) das haus. chris cole wohl einer DER neuzugänge von ZERO zeigt von tech bis gnarly alles was up-to-date pros draufhaben müssen um im gespräch zu bleiben. auch nach jahren wird er noch für offene münder sorgen, schafft er es doch alten und eigentlich schon totgefilmten spots (barcelona) noch so einiges an neuen tricks zu entlocken. mr ZERO himself jamie thomas hat mittlerweile wieder haare auf dem kopf und lässt sich gerne feiern, das wird schon bei seinem intro klar. das mit dem feiern kann ich aber auch verstehen denn jeder normalsterbliche würde bei den sachen die sich mr. thomas runterwirft sterben und seine auferstehung feiert man doch gerne, oder? mittlerweile kommt seinem skaten sogar etwas tech-shit zugute und das macht seinen jetzigen part abwechslungsreicher als frühere. |
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| sonst: | die
slam-section ist hart und das ist gut
so - ich sag nur schmerzen! die mankos dieses videos sind für manche sicherlich die musikauswahl, für alle aber sicherlich die tatsache, das wenige lines gefahren werden und meist schon nach einem trick zum nächsten geswitcht wird! fazit: gutes solides video mit einigen parts die sicherlich mal klassiker werden könnten. wer allerdings auf lines in videos steht wird sicherlich enttäuscht werden! macht lust auf „böses“ skaten und selbstzerstörung mit dem board!! |
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