... hier erwarten Euch alle Infos aus dem Snow-Business, Contest-Ergebnisse,
Neuheiten, Downloads, Links, Klatsch & Tratsch.
.Burton eröffnet
ersten Mellow Park in Peking
Neuer gigantischer
Indoor-Park mit deftigem Slopestyle-Parcours
Da kann man schon ein bisschen neidisch werden, wenn man die Bilder
vom neu eröffneten Burton Mellow Park im chinesischen Beijing (Peking)
sieht. Tja, wenn man in China etwas macht, dann zwar nicht immer richtig
aber auf jeden Fall richtig Groß. Bei angenehmen minus ein Grad
kann man ab sofort in der Qiaobo Ice und Snow World hochklassig indoor
shredden, Burton und Mellow Constructions China sei Dank. Der Park bietet
Obstacles für jede Könnensstufe und der Hang hat offensichtlich
unterschiedliche Neigungsabschnitte. Natürlich gab es kürzlich
ein großes, offizielles Opening mit Contest, Live-DJs und allem
drumherum. Einen kleinen Eindruck verschaffen die nebenstehenden Photos.
Sollte man mal wieder im Land der Überbevölkerung unterwegs
sein, ist die Qiaobo Ice World mit Sicherheit einen Abstecher wert!
.Schnee
en Masse bei den Longboard Classics in Stuben
Die Ergebnisse des 9. Longboard Classic aus Stuben
am Arlberg
Das
9. LBC Stuben konnte sich vor lauter Schnee und guter Stimmung kaum
retten! Stuben im Arlberg wurde zum Winterausklang mit einer Extraladung
Schnee für das 9. Longboard Classic gesegnet. Keine Spur vom Frühlingsanfang,
ganz im Gegenteil: Der Winter kehrte noch einmal mit aller Macht in
das beschauliche Bergdorf zurück. Um es in Zahlen auszudrücken:
Am Berg hatte es 3,90 Meter und im Tal 1,90 Meter Schnee, und das Anfang
April! Schier unglaublich wenn man sich den letzten Winter noch einmal
in Erinnerung ruft. Laut den Einheimischen hatte es seit Jahrzehnten
nicht mehr soviel Schnee im April gegeben und die Wettervorhersage ließ
nichts Schlechtes verlauten.
Am Samstag war dann der Tag des Rennens und jeder war hoch motiviert
seine Lines in den Powder zu ziehen bevor um 12 Uhr der Startschuss
fiel. Die Sicht war nicht ganz so gut wie erhofft, aber es reichte sehr
wohl für einige Runs ins Tal. Mehr als 310 Teilnehmer waren nach
Stuben gepilgert, um mit dem LBC einen gebührenden Winterabschluss
zu zelebrieren. Als die Uhrzeiger Richtung zwölf wanderten, trafen
mehr als 50 Frauen, 60 Oldschooler und 200 männliche Longboarder
am Albona Grat ein. Aufgrund der enormen Schneemassen wurde der Lauf
des Le Mans Start auf 50 anstatt der ¸blichen 300 Meter verkürzt,
um nicht die ersten keuchenden Ausfälle noch vor der Startlinie
beklagen zu müssen.
Dani Kiwi Meier, der technische Leiter, brachte per Megaphon Ordnung
in den bunt gemischten Haufen. Als erste starteten die Oldschooler,
die sich mit alten Burton Safaris und Cruzern, Crazy Bananas, Checker
Pigs, Apocalypse, verschiedenen Sims, Kemper und diversen anderen Brettern
unter tosendem Beifall in den Hang stürzten. Ein derartig buntes
Treiben aus 80er Jahre Neonanzügen und Design-Kuriositäten
sieht man sonst wohl nirgendwo in Europa! Am schnellsten kamen Gustl
Schoberleitner aus Österreich und Steffi Hartinger aus Deutschland
durch den Red Bull Zielbogen. Mit ein paar Minuten Abstand starteten
dann die Frauen. Die schnellste Abfahrt gelang der Österreicherin
Christine Innerhofer. Sie ist keine Unbekannte, denn sie gewann schon
letztes Jahr den Event!
Zu guter letzt ging dann die 200-köpfige Männermeute an den
Start, die wie Lemminge Richtung Tal rasten. Manche gingen es gemütlicher
an, wie der Schwede Jim Magnusson, der mit E-Gitarre und Verstärker
AC/DC Songs während der Abfahrt spielte! Als Sieger fuhr der Schweizer
Ralf Castelberg durchs Ziel. Zum fünften Mal hat er bereits das
Longboard Classic mit seinem Rad Air Tanker gewonnen - unglaublich!
Im Zieleinlauf spielten sich immer die gleichen Szenen ab: Egal in welcher
Kategorie und mit welcher Platzierung die Teilnehmer durch das blaue
Tor fuhren, sie wurden immer mit herzlichem Applaus und lautem Jubel
empfangen. Nicht umsonst wird das LBC auch das „The Woodstock
of Snowboarding“ genannt. Nach einer Stärkung und gediegenem
Chillen stand dann ab 16:00 Uhr die Siegerehrung auf dem Plan. In dem
eigens aufgestellten Zelt hinter dem Zieleinlauf wurden die Awards verliehen.
Etwa eine Stunde dauerte die von Dani Kiwi Meier und Veranstalter Paul
Gruber äußerst unterhaltsam moderierte Siegerehrung. Normalerweise
sind bei Preisverleihungen schon nach 10 Minuten gelangweilte Gesichter
auszumachen, von diesen beiden Herrschaften konnten die Zuschauer gar
nicht genug bekommen. Es war eher eine Mischung aus Kabarett und Award-Ceremony,
da Kiwi mit spontanen Jokes die Menge ständig zum Lachen brachte.
Zusätzlich zu den Preisen für die Bestplatzierten des Rennens
wurden auch noch Special Awards verliehen. Den heiß begehrten
LBC Neon Award krallte sich Christian Greinwald aus
Deutschland mit einer Neon-Kombo, die kein Auge trocken ließ!
Der LBC Oldest Rider/in Award ging an Sigi Reinsbach
(61) und Daniela Wolf (43), beide aus Deutschland. Der LBC Youngest
Rider Award ging an Linus Knapp (11 Jahre) aus der Schweiz.
Den LBC Oldest Board Award konnte Jonas Knecht (Schweiz)
mit seinem Sims Swallow-Tail von 1982 abgreifen. Der LBC Soul
Master Award ging dieses Jahr gleich an zwei Personen. Zum
einen an den Schweden Jim Magnusson, der mit Gitarre und Verstärker
die Albona Abfahrt meisterte und zum anderen an Bernie Duenas aus Deutschland,
der trotz seines körperlichen Handicaps (ein Arm) souverän
die 1001 Höhenmeter absolvierte. Hut ab!Traditionell wurden im
Anschluss an die Siegerehrung wieder so viele Goodies in die Menge geworfen,
daß auch wirklich jeder einen Preis mit nach Hause nehmen konnte.
Um den Event geb¸hrend abzuschlie_en, durfte nat¸rlich eine
ordentliche Party nicht fehlen. In der Mondscheinbar heizte das Roots
Rockers Soundsystem aus München die Partymeute an und die eher
rustikale Bar verwandelte sich im Handumdrehen zur Dancing-Zone! Manchen
reichte die Party bis drei Uhr nicht ganz, und so wurde auf dem Parkplatz
bei einem Kasten Bier und tanzenden Ladys auf Motorhauben bis zum Morgengrauen
weiter gefeiert. Wer bisher noch nicht in den Genuss des LBC gekommen
ist, sollte nächstes Jahr zum zehnjährigen Jubiläum unbedingt
dabei sein! Die Ergebnisse der 9. Longboard Classics:
.O’Neill
Fellhornpark erfreut sich großer Beliebtheit
Der Traumwinter bescherte dem O'Neill Fellhornpark in dieser Saison
massenweise Schnee und zog Fahrer aus ganz Europa an. Ein abwechslungsreiches,
innovatives Setup und diverse hochkarätige Events taten ihr Übriges.
Dank der ergiebigen Schneefälle konnten die Arbeiten am Snowpark
bereits Anfang November beginnen. Bereits wenige Wochen später
stand das komplette Setup und der O’Neill Fellhornpark präsentierte
sich als einer der Ersten in Europa in seiner ganzen Pracht. Doch anstatt
die gesamte Saison das gleiche Setup beizubehalten, wurde der Snowpark
regelmäßig umgestaltet, optimiert und auch auf die Wünsche
und Anregungen der Fahrer wurde Rücksicht genommen. Drei Shaper
kümmerten sich jeden Tag darum, dass der Schneestern Haus-Park
stets perfekt präpariert war und die gesamte Saison über beste
Vorraussetzungen für endlose Slopestyle-Sessions bot. Beste Obstcles
in allen denkbaren Variationen von Schneestern parks & more sorgten
neben dem professionellen Shape für eine hervorragende Park-Qualität.
Highlights wie das Stufensetup, die 45° Upbox oder die legendäre,
monströse Corner waren die absoluten Lieblinge der Snowboard-Szene.
An jedem Wochenende war der O’Neill Fellhornpark der „place
to be“ für Fahrer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum
und es herrschte stets eine relaxte und positive Atmosphäre. Die
gemütliche Parkbase am Fuße des Parks entwickelte sich zu
einem regelrechten Szene-Treffpunkt, an dem man sich untereinander kennen
lernen und bei Musik oder einem saftigen Steak vom Grill entspannen
konnte. Auch der separate Kinderpark mit verschiedenen sicherheitsgeprüften
Obstacles war ein Riesenerfolg. Hier bekamen Einsteiger die Möglichkeit,
sich ohne großes Risiko an das Thema Freestyle heranzutasten.
Dieses Feature des O’Neill Fellhornparks wurde bestens angenommen
und man traf stets eine große Traube von Interessierten von Jung
bis Alt an den Mini-Kickern und -boxen an, die hier sichtlich Spaß
hatten. Mitte April endet die Wintersaison am Oberstdorfer Fellhorn
und bis zum letzten Tag wird der Park in bestem Zustand vorzufinden
sein.
Auch die verschiedenen Top-Events, die während der Saison im Snowpark
stattfanden, trugen ihren Teil zum Erfolg des Parks sowie zur positiven
Entwicklung der regionalen Freestyle-Szene bei. Besonders die Stopps
der „Snowparktour“ und der „Chill & Destroy Tour“
wurden nicht zuletzt auch aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen als Erfolge
verbucht. Das absolute Saisonhighlight war der three (3) Star TTR Event
„The O’Neill Barbecue“ am Osterwochenende.
Zahlreiche internationale Top-Fahrer gaben bei diesem Kultcontest der
SUZUKI Wir Schanzen presented by Quiksilver alles und wollten sich einen
Teil der US $ 10.000 Preisgeld sichern.
Nächstes Jahr stehen neue Highlights an, auf die man sich bereits
jetzt freuen darf. Sowohl neue, kreative Obstacles von Schneestern parks
& more, als auch der Ausbau der Parkbase sowie der parkeigenen Website
werden bereits im Vorfeld der nächsten Saison für reichlich
Gesprächsstoff sorgen.
.Crystal Ground - Rückblick auf eine
tolle 3. Sainson
Viel Schnee, spannende Contests und ein erstklassiger Snowpark machten
das Kleinwalsertal in diesem Jahr zur Anlaufstelle Nummer eins in der
deutschen Snowboardszene
Die
dritte Wintersaison im Crystal
Ground-Snowpark Kleinwalsertal geht ihrem Ende entgegen.
Top-Schneeverhältnisse von Mitte November bis Anfang April und
ein stets perfekt geshapter Snowpark sorgten dafür, dass der Crystal
Ground in der deutschsprachigen Snowboard-Szene mittlerweile ein höchst
beliebtes Reiseziel geworden ist. Als bereits Mitte November der erste
ergiebige Schnee fiel und die ersten Obstacles im Park installiert wurden,
dachte noch niemand daran, dass es den ganzen Winter so weitergehen
würde. Die
kalten Temperaturen im Dezember sorgten dafür, dass der gefallene
Schnee lange liegen blieb. Dennoch reichte der Naturschnee in Tallage
nicht ganz aus und die beiden parkeigenen Schneelanzen mussten ihren
Dienst antreten. Durch die etwa 5.000 Kubikmeter mechanisch erzeugtem
Schnee konnte ein Parkbetrieb über die gesamte Wintersaison realisiert
werden. Unzählige
Jib-Sessions bei strahlend blauem Himmel machten den Crystal Ground
bei vielen Fahrern aus der Region zu einem wahren Mekka des Slopestyle.
Die Sonnenterasse direkt am Park war stets gut bevölkert und man
genoss das Traumwetter mit einem Drink oder frisch Gegrilltem im Liegestuhl.
Auch die diversen Events im Crystal Ground wie beispielsweise die Iron
Night im Rahmen der Suzuki Wir Schanzen 2008 presented by Quiksilver
waren ein voller Erfolg und fanden in der Szene enorm starke Beachtung.
Die beiden Parkmanager Flo Geiger und Andi Fritz gaben alles,
um den Crystal Ground jeden Tag aufs Neue für die Fahrer herauszuputzen.
Die vier verschiedenen Lines des Snowparks und die starke Frequenz an
den verschiedenen Obstacles sorgten dafür, dass die beiden oft
mehrmals täglich ihre Schaufeln und Shape-Geräte in die Hand
nahmen, damit der Park den Fahrern immer frisch präpariert zur
Verfügung stand.
Die Gründe für die positive Entwicklung des Projektes
Crystal Ground liegen neben dem professionellen Shaping und dem sensationellen
Winter sicherlich auch an der Tatsache, dass der Snowpark problemlos
auch ohne Liftkarte und zu Fuß erreichbar ist. Auch die gemütliche
Lounge mit WLAN, der Crystal
Ground Shop sowie die direkt an den Park angrenzende Service-
und Verleih-Station haben ihren Teil zum Erfolg des Konzeptes beigetragen.
Der Crystal Ground hat sogar schon einige junge Talente hervorgebracht,
die nahezu jeden Tag im Snowpark anzutreffen sind und hier an ihren
Skills feilen. Das Crystal Ground Team - unterstützt vom Crystal
Ground sowie von den Parksponsoren Quiksilver und Rossignol - war die
Saison über auf den verschiedensten Contests unterwegs. Top-Fahrer
wie Thadde Joas nutzen den Crystal Ground
intensiv für ihr Training. Bedanken sollte man sich bei
den Parksponsoren Quiksilver, Roxy und Rossignol sowie der Raiffeisen
Holding und der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, die einen Snowpark dieser
Qualität in Deutschland erst möglich gemacht haben. Ohne diesen
Support wäre das Projekt sicher nicht das, was es heute ist.
Für die nächste Wintersaison darf man sich wieder auf einige
Neuerungen und innovative Highlights freuen. Auf www.crystalground.com
kann man sich über den aktuellen Stand der Planungen für die
nächste Wintersaison sowie über alle weiteren Themen rund
um den Crystal Ground - Snowpark Kleinwalsertal informieren. .Kevin
Pearce ist TTR World Champion !!!
Kevin The Man gewinnt die Swatch TTR World Snowboard Tour 2007/08
Der US-Amerikaner
Kevin Pearce konnte nach einer Saison erbitterter Kämpfe, aber
auch sicherer Siege, seine Gegner nun endgültig bezwingen, seine
Chance nutzen und sich die Krone des 07/08 Swatch TTR World Snowboard
Tour Champions der Herren aufsetzen. Kevin Pearce,
wurde in Stratton Mountain in Anwesenheit einer jubelnden Zuschauermenge
gekrönt. Reto Lamm, Präsident
der Swatch TTR Word Tour, überreichte ihm den Swatch TTR Preis
– eine 10kg schwere Trophäe aus Holz und Metall, die eigens
für den Champion angefertigt wurde. Pearce konnte diese Saison
so gute Ergebnisse wie noch kein Athlet vor ihm in der Geschichte der
TTR einbringen. Eine außergewöhnliche Saison bahnte sich
bereits im August an und sollte sich später bewahrheiten: Eine
Reihe von Siegen und Platzierungen am Siegerpodest brachten ihn an die
Spitze der Weltrangliste, so dass er bereits vor den 6-Star Burton US
Open als heißer Anwärter galt. Sein Siegeszug begann mit
seinem zweiten Platz beim 5-Star Abominable Snow Jam in Mt. Hood, USA.
Trotz einer etwas schwierigeren Zeit in Neuseeland, war sein Saisonauftakt
in der nördlichen Hemisphäre ein voller Erfolg. Mit einem
`Massive Cab 1260´ holte er sich den Sieg beim 6-Star Nokia
Air & Style in München. Und sein Erfolg setzte sich
auf der anderen Seite des Globus fort. Dort wurde er beim 6-Star Nissan
X-Trail in Japan Vierter gegen eine Reihe von Fahrern, die
nach dem Air & Style in München das Tempo stark anzogen. Im
schweizerischen Laax bei den 6-Star Burton
European Open begann seine Siegesserie mit einem unvergleichlichen
Halfpipe Finale, das sowohl Zuschauern als auch Athleten den Atem raubte.
Nach einem fast unschlagbaren Lauf der Halfpipe Legende aus den USA,
Shaun White, legte Pearce einen Lauf hin,
der bewies, dass er seinen Platz an der Weltspitze verdiente. Er gewann
den Titel in der Halfpipe und zog damit weiter nach Innsbruck. Beim
5-Star Billabong Air & Style Quarterpipe dominierte
wiederum Kevin Pearce und holte sich so seinen zweiten Sieg in Folge.
Als wäre dies nicht genug, setzte er beim Quarterpipe Wettbewerb
in Oslo / Norwegen, seine Serie fort: er holte sich bei der 6-Star Oakley
Arctic Challenge das zweite Jahr in Folge den Sieg und verdrängte
damit Risto Mattila aus Finnland, der lange
Zeit an der Spitze lag, auf den 2. Rang. Doch erst seine Performance
bei den 6-Star Burton US Open sicherten ihm den Sieg,
um den er schon so lange gekämpft hatte: dank eines 25% Punktebonus
sowohl im Slopestyle als auch im Halfpipe Format, sicherte sich Pearce
souverän den Titel des 07/08 Swatch TTR World Snowboard Tour Champion
und damit das Preisgeld in Höhe von $ 50.000 USD. Kevin qualifizierte
sich als Zweiter hinter Shaun White im Halfpipe Format. Mit hohen 900ern
und 1080ern, soliden Airs und einem unglaublichen Lauf in der Pipe bahnte
er sich seinen Weg zu seinem ersten TTR Tour Champion Titel.
2007/2008 - Swatch TTR World Snowboard Tour Ranking der Herren
am 21/03/08
Rang Name Punkte Sponsoren
01. Pearce, Kevin (USA) 973.84 (Burton, Adio, Frends, Go211.com, Oakley,
Volcom)
02. Piiroinen, Peetu (FIN) 946.75 (Burton, Anon, Battery)
03. Mattila, Risto (FIN) 896.55 (Billabong Flow, Giro, GoMobile, GSM-Suomi,
Kostum Shoes, Volvo)
04. White, Shaun (USA) 882.05 (Burton, Oakley, Red Bull, Volcom)
05. Finch, Andy (USA) 839.92 (Palmer, Ripcurl)
06. Aguirre, Mason (USA) 829.50 (Burton, Globe, Nixon, Smith)
07. Guldemond, Chas (USA) 828.81 (DC,Electric)
08. Korpi, Janne (FIN) 821.85 (ONeill, Kissmark)
09. Lago, Scotty (USA) 814.58 (Billabong Flow, Smith)
10. Horgmo, Torstein (NOR) 775.26 (DC, Oakley)
Mehr Infos unter: www.ttrworldtour.com .Marc Swoboda siegt beim O’Neill Barbecue Kaiserwetter und harte Action im Fellhornpark
in Oberstdorf
Pünktlich
zum The O’Neill Barbecue zeigte sich das Wetter im Allgäu
von seiner besten Seite und bescherte dem vierten Tourstopp der Suzuki
Wir Schanzen presented by Quiksilver perfekte Bedingungen für
einen unvergesslichen Contest. Top-Fahrer aus ganz Europa ließen
es sich nicht nehmen, bei diesem 3 *** Star TTR-Event dabei zu sein
und zeigten an dem grandiosen Slopestyle-Setup im O’Neill Fellhornpark
bei Oberstdorf all ihr Können. An den Tagen vor dem The O’Neill
Barbecue ließ Frau Holle all ihre Muskeln spielen und verwandelte
das gesamte Allgäu erneut in ein Winterparadies. Die Schneestern-Crew
gab alles, um das Contest-Setup trotz der immensen Schneemassen rechtzeitig
fertig zu stellen und am Tag des Events präsentierte sich der O’Neill
Fellhornpark in einem optimalen Zustand. Mehrere hundert Zuschauer strömten
bereits am Vormittag in den O’Neill Fellhornpark, denn keiner
wollte dieses Spektakel verpassen und zum Contestbeginn gegen 11:00
Uhr herrschte am Berg eine fröhlich-relaxte Atmosphäre. Der
Grill war den ganzen Tag über Anziehungspunkt für Zuschauer
wie Fahrer und man genoss Steaks, Würstchen und ein kühles
Blondes bei strahlendem Sonnenschein.
Der Event zog 82 Fahrer aus dem gesamten Alpenraum aber auch aus Ländern
wie der Slowakei oder der Niederlande an. Die Teilnehmer gingen hoch
motiviert ans Werk, was neben der tollen Atmosphäre sicher auch
den 10.000$ Preisgeld und den vielen weiteren Preisen der Sponsoren
O’Neill, Suzuki und Rossignol lag. Schon in den Qualifikationsläufen
sah man sowohl am großen Kicker und der imposanten, 9m hohen Corner,
als auch im Railpark hochkarätiges Snowboarding. Gegen 15:00 Uhr
standen die jeweils acht Finalisten fest, doch bis es für die 24
Auserwählten ernst wurde, rockte erst noch die Band Slam
Dunk direkt neben dem Setup ab und heizten dem Publikum ordentlich
ein. Im Finale packten die Fahrer/Innen dann all ihre Skills aus und
es entwickelte sich eine spannende Session mit Tricks vom Feinsten.
In der Kategorie Snowboard Herren siegte Marc
Swoboda souverän vor Heinz Löhle
und Tajo Seefried. Sein absolut stylischer
Backside 720 Chickenwing über den großen Kicker brachte ihm
hier neben vielen weiteren technisch brillianten Tricks an der Corner
wie im Railpark den verdienten Sieg ein.
Die Ergebnisse des The O'Neill Barbecue 2008:
Snowboard Herren:
1. Marc Swoboda (AUT)
2. Heinz Löhle (GER)
3. Tajo Seefried (GER)
Snowboard Damen:
1. Diana Sadlowski (POL)
2. Helene Nadig (CH)
3. Basa Strevelova (SLO)
Snowboard Kids:
1. Felix Georgii (GER)
2. Nico von Lerchenfeld (GER)
3. Markus Oswald (GER)
Nach dem nervenaufreibenden Finale stand noch der Best Trick
Contest auf dem Plan und hierfür hatte sich das Schneestern
Team ein ganz besonderes Highlight überlegt. Ein massiver Treeride
mit einer etwa 5m hohen Quartpipe lud zum Highest Treetap. Der Freeskier
Max Schorer konnte sich hier in einer atemberaubenden Session mit einem
5m hohen, sauber gelandeten Treertap gegen seine Kontrahenten durchsetzen.
Auf
der Afterparty im Oberstdorf Haus fand dann die Siegerehrung statt,
bei der die Fahrer insgesamt 10.000 $ Preisgeld sowie
haufenweise Sachpreise der Sponsoren mit nach Hause nahmen. Nach der
Siegerehrung wurde dann noch lange zu feinsten HipHop-Sounds von DJ
Stylewarz und den Drunken Masters abgefeiert.
Am 05. April wird der Stubai Gletscher im Tirol Austragungsort des fünften
und letzten Tourstopps der Suzuki Wir Schanzen presented by Quiksilver.
Auch hier darf man sich auf reichlich Action und ein tolles Setup freuen.
Die Gesamtsieger der SUZUKI Wir Schanzen in den Kategorien Ski Men und
Snowboard Men werden als Hauptpreis nagelneue Motocross-Bikes von Suzuki
sowie ein üppiges Preisgeld und weitere Hard- und Software mit
nach Hause nehmen.
Alle Infos zum The O’Neill Barbecue
sowie Details zum Fellhornpark unter www.fellhornpark.de.
Anmeldeformulare und Infos zum letzten Event der Tour sowie Ergebnisse,
Bilder und Videos der vergangenen Veranstaltungen findet Ihr unter www.suzuki-wirschanzen.de.
.Heissblütige
Freestyleaction – Spring Classics 2008!
Spring Classics, 12.04.2008 – 25.05.2008, Kaunertaler Gletscher
Kaunertal Spring Classics ist ein Klassiker und seit 4 Jahren wieder
fixer Bestandteil der Freestyle Szene. Wenn die Sonne höher steht
und länger vom Himmel lacht ist der Höhepunkt der Saison erreicht!
6 Wochen präsentiert sich der Gletscher und sein Park in perfektem
Zustand und lässt im Frühling den Winter noch einmal richtig
hochleben…. Denn Freestylefahrer und Snowboarder lieben den Frühling
im Tiroler Kaunertal nicht umsonst! Während sich das Tal schon
in frischem Grün präsentiert, liegt am Gletscher noch jede
Menge Schnee. Die Bergbahnen Kaunertaler Gletscher investierten auch
heuer wieder mächtig in die Errichtung und Instandhaltung des besten
Frühling-Snowparks der Alpen! Neben den Kickerlines und Jibparks
ist die 140m lange Superpipe das Highlight der Spring Classics 2008.
Ausserdem kann man mit ein bisschen Glück im hochalpinen Terrain
rund um den Weißseeferner auch noch den einen oder anderen Schwung
im flockigen Pulverschnee ziehen!
Nicht zuletzt aus diesem Grund bekommt man um diese Zeit immer wieder
namhafte Video Produktion, wie Pirates Movie Produktion zu sehen, welche
die besten Shots und Sequenzen für's nächste Jahr einfangen…..
Wer Lust auf Gletscher-Sonne und Waschbär im Gesicht hat und nebenbei
die Pro-Kickerline, Superpipe (140m), Easy-Kickerline oder den kleinen
Jibpark rocken möchte, darf sich einen Trip ins Kaunertal keinesfalls
entgehen lassen. Ausserdem gibt es natürlich wie gewohnt jede Menge
Partys und Sideevents. Das genaue Programm sowie Infos zu günstigen
Unterkünften findet ihr via www.springclassics.at
Wo sich die internatinale Freestyle-Elite versammelt, dürfen die
dazugehörigen Contests nicht fehlen! Neben den Spring Classics
Klassikern, mit Jam Session Freeski (03.05.2008) und Jam Session
Snowboard (17.05.2008), wird ein neu adaptiertes innovatives
Contest Format vorgestellt: die Butter bei die Fische Session
(24.05.2008). Bei diesem Format wird jeder gute Trick oder jede gute
Performance direkt mit Bargeld belohnt! Abgerundet
werden die Spring Classics Wochen von den zahlreichen Side-Events am
Berg und im Tal:
Beim Game of Skate um Style, Ruhm und Ehre und auf
einer stehenden Welle kann sich schon mal für
den Sommer eingesurft werden.
Alle
Informationen zum Snowpark, den Wettkämpfen, den Side-Events sowie
zu den billigen Packages findet man einfach und schnell auf www.springclassics.at.
.Die
Ergebnisse des Volvo X OVER Ride 2008
Ostern 2008, der Klassiker zum Winterclosing hatte
dieses Jahr Alles zu bieten. Ein breites Starterfeld von 140 Ridern
sorgte für Spannung bei den Sessions und abends brachten die Live
Acts und DJs die Menge in der Burg Kaprun zum Rocken. Der Volvo X OVER
Ride kürte zum fünften Mal den Ruler of the Hill des Kitzsteinhorns
und vergab Preisgelder in der Höhe von 9.000 Euro.
Am Samstag, den 22. März 2008 präsentierte sich das Open Field
Langwied für den Freeride Contest mit strahlendem Sonnenschein
und 50 cm Neuschnee. Die Bedingungen hätten nicht besser sein können
und über 80 Freerider nahmen die Herausforderung des X OVER Ride
2008 an.
Bei den Snowboardern kam es im Finallauf auf den letzten 20 Metern der
1,6 km langen Strecke zwischen drei Österreichern zum Showdown.
Der bis dahin führende Martin Liebmann
stürzte und wurde von Roli Hofer und
dem Doppelweltcup-Sieger im Boardercross, Mario
Fuchs, auf der Zielgeraden überholt. Local hero Roli Hofer
hatte die Nase im Ziel vorn und entschied den Freeride Cross für
sich. Für Sabine Enzinger (AUT) hieß es schon zum fünften
Mal „All you need is Langwied“. Die Boarderin fuhr im Open
Field, mit einem Gefälle bis zu 40°, zu ihrem vierten Sieg.
Während der Contests konnten auch die Zuseher selbst aktiv werden
und ausgiebig die neuesten Snowboards namhafter Hersteller testen. Am
Ostersonntag, den 23. März 2008 erfolgte der Switch in den DC Park.
Alles drehte sich um „Spin, Style und Airtime“. Michael
Kaltenhauser (AUT) glänzte beim Slopestyle und rockte auf
den Boxen souverän zum Sieg unter den Boardern. Auch die Girls
rockten über den DC Snowpark und Eveline van der Berg Jeths (NEL)
stylte zum Sieg vor Maria Teifel (GER).
Prize-Giving auf der Burg Kaprun
Die Parties in der Burg Kaprun boten die ideale Location um die Preisgelder
in der Höhe von 9.000 Euro zu überreichen und die Winner ausgiebig
zu feiern. Mit Spannung erwartet wurde auch der Träger des heiß
begehrten Titels „Ruler of the Hill“. Roli
Hofer (AUT) war der kompletteste Rider und regierte am Kitz -
zumindest bis Ostern 2009. Der Sieg im Freeride Cross und der zweite
Platz beim Slopestyle sicherten ihm eine Woche Nalu Surfcamp. Er freut
sich nach dem harten Winter jetzt schon auf die Wärme Portugals
und ist sicher bereit nächstes Jahr seinen Titel zu verteidigen.
.Powderalarm
im Snowboard Avalanche Awareness Camp
Beste Schneeverhältnisse locken die Freerider zum Sicherheitstraining
Lange
haben wir darauf gewartet. Nun endlich beschert uns der Wettergott mal
richtiges Winterfeeling. Tief verschneit sind Berge und Täler.
So hätten wir uns das im Dezember und Jänner gewünscht.
Bei soviel Neuschnee und tiefwinterlichen Verhältnissen lautet
die Devise für Ski- und Boardfans ganz klar: Osterferien verlängern
und ab zum Powdern!
Vor lauter Euphorie über den späten Wintereinbruch darf man
aber nicht die Lawinengefahr vergessen. Die ist momentan nämlich
erheblich. Und so ist Information und Wissen wie immer für eine
unfallfreie Freeride-Tour unerlässlich. Bei SAAC gibt es die Tools,
Tipps und Tricks zu risikominimiertem Skifahren und Snowboarden schnell,
einfach und sogar kostenlos. Daher sind die Camps auch immer rasch ausgebucht.
Freerider mit Köpfchen wissen inzwischen, dass man sich bei SAAC
früh anmelden muss. Wer also diesen Winter keinen Platz bei einem
SAAC Basic Camp mehr bekommen hat, der soll sich im Kalender bei Oktober
schon mal einen Eintrag machen. So um den 15. herum geht es dann wieder
los mit der Anmeldung für die neue Saison.
Bevor das SAAC-Team sich aber in den nächsten Winter stürzt
gibt es in dieser Saison noch einiges zu tun. Zwei Basic Camps stehen
noch auf dem Programm: am 29./30. März in Galtür und am 5./6.
April in Hochfügen. Außerdem können Freerider mit Basiswissen
noch an zwei SAACnd Step Camps teilnehmen, ihr Know-How vertiefen und
mit staatlich geprüften Bergführern auf Tour gehen. Bei dem
Neuschneezuwachs sicherlich ein herrliches Vergnügen.
Das erfolgreiche Konzept von SAAC hat sich in den vergangenen 10 Jahren
in der Freeride-Szene etabliert und ist ein wichtiger Bestandteil der
Lawinenausbildung von jungen Freeridern und arrivierten Tourengehern
geworden. Ganze 17 Camps haben diese Saison in Tirol, Vorarlberg, Salzburg
und Kärnten bereits stattgefunden. Wenn auch bei manchen Terminen
der Schnee für eine Tour nicht gereicht hat, so sind die Teilnehmer
doch stets mit viel neuem Wissen heimgekehrt und haben aus dem Theorie-
und dem Praxistag viel Information für unfallfreies Powdervergnügen
mitgenommen.
Die noch ausstehenden SAAC-Termine dieser Saison:
05./06.04.2008 - SAAC Basic Camp Hochfügen
12.04.2008 - SAAC-Festl im Bierstindl
Alle
Infos auf www.saac.at .Stubai
Jam 2008 - das Finale der SUZUKI Wir Schanzen
Dicke Preisgelder und MotoX-Bikes von Suzuki warten auf die Sieger
Am 05. April geht die SUZUKI Wir Schanzen 2008 presented by Quiksilver
mit dem fünften Tourstopp in die entscheidende letzte Runde. Der
Slopestyle Contest lockt Snowboarder aus dem gesamten Nordalpenraum
an den Stubaier Gletscher, um sich auf höchstem sportlichem Niveau
zu messen und den Gesamtsieg der Tour auszufahren. Nach einem erfolgreichen
Auftakt im letzten Jahr ist der Stubai Jam in dieser Saison ein fester
Bestandteil der Contestserie. Aufgrund der Lage auf einer Höhe
von knapp 3.000 Metern mitten im Tirol, kann man sich auf einen Contest
bei perfekten Bedingungen vor einer atemberaubenden Kulisse freuen.
Der Schneestern Funpark im größten
Gletscherskigebiet Österreichs befindet sich schon seit Monaten
in einem Top Zustand und wird die Teilnehmer mit einem Setup bestehend
aus einer imposanten Kickerline, einer riesigen Funbox aus Schnee, sowie
einer erstklassigen Railline empfangen. Diese Obstacles werden den Fahrern
all ihr Können abverlangen und alles an fahrerischer Kreativität
aus ihnen herauskitzeln.
Das Training beginnt um 9:00 Uhr und offizieller Contest-Start ist gegen
11:00 Uhr. Die Zuschauer können sich auf eine tolle Show mit vielen
internationalen Topathleten freuen, denn auch hier können sich
die Fahrer wieder bis zu 250 der heiß begehrten TTR-Weltranglistenpunkte
verdienen. Ein harter Kampf um die vorderen Plätze ist garantiert,
denn schließlich ist es auch die letzte Möglichkeit, sich
den diesjährigen Gesamtsieg der SUZUKI Wir Schanzen 2008 zu sichern.
Der Gesamtsieger des Snowboard Men darf sich als Hauptpreis über
nagelneue Motocross-Bikes von Suzuki sowie ein üppiges Preisgeld
freuen.
Schon auf dem Gletscher werden die DJ´s allen Anwesenden mit heißen
Beats ordentlich einheizen und mit einem zünftigen Barbecue ist
auch für die Verpflegung von Zuschauern und Fahrern bestens gesorgt.
Ihren Abschluss findet die Stubai Jam wie schon im letzten Jahr im Club
Blue Chip in Innsbruck. Die Afterparty mit Siegerehrung beginnt um 22:00
Uhr und wird von den Drunken Masters und DJ Fu musikalisch aufgeheizt.
Mit Sicherheit wird eine Party steigen, die dem hochklassigen Format
des Contests gerecht wird und die die Nacht zum Tag werden lässt.
Am 18. April wird auf der Abschlussparty der SUZUKI Wir Schanzen im
Parktheater Kempten noch einmal kräftig abgefeiert. Hier findet
die Tour ihren krönenden Abschluss und man kann sich sicher sein,
dass hier keine Kehle trocken bleibt.
Kitzsteinhorn, 11. März 2008. Der Winter meldet sich kräftig
zurück und alle Boarder und Skier können beim Volvo X OVER
RIDE zu Ostern 2008 noch einmal auf die Bretter steigen. Beim Freeride
Cross und Slopestyle Contest gibt’s mit Volvo als Partner satte
9.000,-- Euro Preisgeld für Amateure und internationale Pros. Von
den Contests im Open Field Langwied und im DC Snowpark geht’s
abends zu den legendären After Parties mit Live Acts in die Burg
Kaprun.
Von Freitag 21. März bis Montag 24. März 2008 treffen sich
Ski- und Snowboard Slopestyler und Freerider am Kitzsteinhorn und rocken
den Gletscher und die Afterparties im Tal. Am Samstag zeigen die Rider
im Freeride Cross ihre beste Performance und am Sonntag geht’s
weiter zum Slopestyle in den Snowpark. Alle, die schon Frühlingsgefühle
haben, sollten bei beiden Contests starten, denn nur dieser Weg führt
zum Titel “Ruler of the Hill” und der kann sich auf eine
Woche Nalu Wellenreitcamp in Portugal freuen. Die Winner aus den einzelnen
Kategorien können mit jeder Menge Sachpreisen und sensationellen
Preisgeldern von insgesamt 9.000,-- Euro rechnen.
Samstag: Im Freeride Cross starten vier Rider gleichzeitig
in einem bis zu 40 Grad steilen Open Field im Freeride Eldorado Langwied:
auf 1,6 km Länge werden 620 Höhenmeter steil bergab überwunden.
Die jeweils beiden Erstplatzierten ereichen die nächste Runde bis
ins X OVER Ride Superfinale. Gekürt werden die Sieger sowohl in
New School Ski als auch Board jeweils bei Damen und Herren. Abends wird
der Volvo X OVER RIDE zum Feiern ins Tal, in die Burg Kaprun, verlegt.
Am Samstag rocken SOUPSHOP und JERX
das altehrwürdige Gemäuer. Zu Ska, Punkrock und Reggae laden
SOUPSHOP während JERX (FM4 Frequency 2007) mit ausgeklügelter
Gitarrenarbeit und Drum- and Bass Grooves überzeugen.
Sonntag: Im Slopestyle Contest dreht sich dann alles
um Spin&Style. Gestartet wird im Jam Session Format, nur
die besten Runs werden gewertet. Die Technical Runs werden noch locker
geregelt und erlaubt ist, was gefällt. Bei den Style Runs ist die
Drehung auf 540° begrenzt und die Judges werfen ein scharfes Auge
auf den Style der Tricks. Nicht nur die Performance auf Ski und Board
wird am Sonntag gewürdigt, beim Almdudler Ride with Style
wird das beste Outfit zum Thema Freestyle in the 50ies prämiert.
Während einer 30-minütigen Boxsession bewerten die Judges
Tricks und Outfit zu jeweils 50 %. Preisgelder von insgesamt 2.000 Euro
sollten Anlass genug sein Opas Kleiderschrank zu durchstöbern und
sich ins Retrooutfit zu werfen. Sonntagabend werden die Gewinner der
einzelnen Contests mit coolen Drinks und feinstem Sound gefeiert. Die
Spaßrock-Combo ACTIONTEAM groovt
mit deutschen Texten und derbem Punkrock. Die gefährlichste Blaskapelle
Österreichs, GUADALAJARA, bildet den
krönenden Abschluss des Party-Wochenendes und beeindruckt einmal
mehr mit ihrem vielschichtigen musikalischen Statement.
Die Anmeldung zum Freeride Cross wurde auf 80 Starter und jene zum Slopestyle
auf 60 Starter limitiert!
Rahmenprogramm: Im Volvo XC ICE CAMP presented by Nokia
legen geführte Style Sessions im Park für Skier und Boarder
vielleicht den Grundstein für eine Teilnahme am nächsten X
OVER Ride. Aber auch hier legt Volvo nicht nur auf Style sondern auch
auf Sicherheit Wert. Ein Muss für alle Freerider ist daher der
richtige Umgang mit dem LVS (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät).
Bei Schulungen im Lawinensuchfeld am Ostersonntag kann man sich auf
die Suche machen… Der Osterhase hat’s versteckt, das Nokia
5610 XpressMusic. Hier wird Schnelligkeit belohnt, wer am schnellsten
findet und birgt, darf’s behalten. www.ice-camp.at
Während der Contests können Zuseher selbst aktiv werden und
ausgiebig die neuesten Freedride und Freestyle Ski und Snowboards aller
namhaften Hersteller testen. Somit wird der Volvo X OVER RIDE 08 auch
wieder zu Europas größtem Freestyle/Freeride Ski- und Snowboardtest
- präsentiert von freeskiers.net.
Den Ridern und Zusehern steht mit dem extra zusammengestellten Buchungs-Package
ein sensationelles Wochenende bevor: Unterkunft, Liftpass, ausgiebiger
Ski- und Snowboardtest, Startgeld, Partyeintritt und viele Sideevents
können schon ab 139,-- Euro gebucht werden.
.Snowpark
Tour 2008
Wiedersehen mit alten Bekannten / Wörle und Geyer gewinnen in Oberstdorf
09. März 2008. Beim vorletzten Tourstopp der Snowpark Tour 2008
im O’Neill Fellhorn Park konnte Vorjahressieger Patrick Wörle
aus Pflach (AUT) seinen Titel bei den Snowboardern verteidigen; Florian
Geyer aus Pfronten (GER) siegte bei den Freeskiern. Die letzte Mˆglichkeit,
sich nunmehr f¸r das Finale der Snowpark Tour am 15. und 16. März
am Kitzsteinhorn zu qualifizieren, bietet der letzte Tourstopp diesen
Freitag (14. März) in Kaprun.
Da der Contest in Abstimmung mit den Ridern bereits für Samstag
angesetzt worden und an diesem Tag die Sicht leicht diffus war, konnten
im O’Neill Fellhorn Park vor allem die Jibber zeigen, was sie
drauf haben – bestand das Set-up im Park doch vornehmlich aus
anspruchsvollen Rails. Neben einem Kicker mit zwei Absprüngen (8/14
m) und einer Corner zeigten die Snowboarder und Freeskier ihre Tricks
auf einem Stair-Feature mit Triple Kinked Box und Downrail sowie einem
Double Kinked Rail, einer Rainbow Box, einer Flatbox, einer Up &
Down Box und einem Wallride.
Bei den Snowboardern waren 270 on/off, Cab 720 und Frontside 720 die
Gewinner-Tricks. Der 22-jährige Patrick Wˆrle, mit bislang
einem dritten, einem zweiten und einem ersten Platz seit Jahren Stammgast
der Snowpark Tour in Oberstdorf, siegte vor dem gleichaltrigen Jakob
Messner aus Innsbruck, dem 15-jährigen Nico Von Lerchenfeld aus
Rettenberg (GER) und Thomas Stiehler aus Schwäbisch-Gm¸nd
(GER). Diese vier werden den Oberstdorfer Snowpark nächstes Wochenende
beim grossen Finale der Snowpark Tour in Zell am See-Kaprun (AUT) im
Team Battle vertreten. Bei den Snowboarderinnen gewann die 18-jährige
Lena Waizengger aus Kaufbeuren (GER), bei den Snowboard-Junioren der
14-jährige Felix Georgii aus Rettenberg (GER) vor den Brüdern
Linus und Moritz Birkendahl aus Berg (GER).
Auch bei den Newschool-Skifahrern gewann ein alter Bekannter: Der 18-jährige
Florian Geyer aus Pfronten (GER) hatte schon beim Stopp der Snowpark
Tour auf der Zugspitze im Februar sein Ticket für die Finalteilnahme
am Kitzsteinhorn gelöst. Dort wurde er Zweiter, in Oberstdorf holte
er sich mit Rail-Tricks wie 450 on/270 off den Sieg. Wie Geyer erhielten
auch der Zweit- und der Drittplatzierte, Michael Stannat und Flori Dumps
aus Oberstdorf (GER), eine Einladung zum Finale. Bei den Ski-Junioren
siegte der 14-jährige Oberstdorfer Lukas Joas ebenfalls vor einem
Br¸derpaar, Tobias und Lucas Mangold aus Garmisch-Partenkirchen
(GER).
Am Samstagabend fand zusätzlich noch eine Night Session im Crystal
Ground an der Kanzelwand stand, bei der die Teilnehmer unter Flutlicht
eine easy Jam Session abhielten und sich gegenseitig judgten. Wie beim
Haupt-Event erhielten alle Sieger Sachpreise von Quiksilver, Roxy und
Rossignol. Der letzte Qualifikations-Stopp der Snowpark Tour 2008 findet
diesen Freitag, 14. März 2008, direkt vor dem Finale Grande im
DC Central Park am Kitzsteinhorn statt. Weitere Informationen unter
www.snowparktour.com
Ergebnisse Snowpark Tour 2008:
O’Neill Fellhorn Park / Oberstdorf (GER) am 08.-09.03.2008
Platz Teilnehmer Alter Ort
Snowboard Men
1 Wörle Patrick 22 Pflach (AUT)
2 Meöner Jakob 22 Innsbruck (AUT)
3 Von Lerchenfeld Nico 15 Rettenberg (GER)
4 Stiehler Thomas 24 Schwäbisch Gmünd (GER)
5 Dreher Paul 16 Dornbirn (AUT)
6 Schlenker Michael 22 M¸nchen (GER)
7 Hick Christoph 20 Giessen (GER)
Snowboard
Women
1 Waizenegger Lena 18 Kaufbeuren (GER)
2 Haller Maike 22 Oberstdorf (GER)
3 Oltmanns Meret 19 Sonthofen (GER)
Snowboard Juniors
1 Georgii Felix 14 Rettenberg (GER)
2 Birkendahl Linus 12 Berg (GER)
3 Birkendahl Moritz 14 Berg (GER)
.Neuer
Weltrekord beim A-Man Slopestyle 2008
Am vergangenen Sonntag, den 3. Februar, startete die SUZUKI Wir Schanzen
2008 presented by Quiksilver mit dem A-Man Slopestyle in Bolsterlang.
Schönstes Wetter, viele Teilnehmer und ein tolles Publikum machten
die SUZUKI Wir Schanzen Auftaktveranstaltung zu einem wahren Erlebnis,
Gänsehaut inklusive. Aufgrund der starken Schneefälle am Samstag,
dem ursprünglichen Termin, entschied man sich kurzerhand dazu,
den Contest auf Sonntag zu verlegen. Die Bedingungen hätten eine
Durchführung des Events einfach nicht zugelassen. Die Entscheidung
war genau richtig, denn bereits Sonntagmorgen war klar, dass dies ein
absolut traumhafter Tag mit optimalen Contestbedingungen werden würde.
Kurz nach Sonnenaufgang ging es los und die ersten Snowboarder pilgerten
zur Talstation der Hörnerbahn, wo die Anmeldung untergebracht war.
Von hier aus wurden die Teilnehmer mit der modernen Kabinenbahn bis
zur Mittelstation gebracht, von wo aus es nur noch wenige Meter bis
zum Contestgelände waren. Für den A-Man Slopestyle wurde der
Snowpark komplett neu gestaltet und die Teilnehmer erwartete ein Setup
vom Feinsten. Eine Slopestyle-Line, bestehend aus einem großen
Kicker mit zwei verschiedenen Absprüngen und diversen Boxen im
unteren Bereich sowie eine separate große Corner bildeten das
Basis Setup für den Contest.
In den Finals am frühen Nachmittag ging es dann so richtig zur
Sache und jeder fuhr volles Risiko, um die Jury von seinen Skills zu
überzeugen. Die Judges hatten einen harten Job, denn das Niveau
war allgemein recht hoch und die Fahrer/innen schenkten sich gegenseitig
nichts.
And
these are the winners:
Friedl May (24) aus Schwangau (Sieger Snowboard Herren)
Stephanie Hamann (24) aus Kempten (Siegerin Snowboard Damen)
Nico von Lerchenfeld (15) aus Rettenberg (Sieger Snowboard Kids)
Für den offiziellen Guinness-Weltrekordversuch im „longest
railslide“ wurde ein über 70 Meter langes Rail im Snowpark
installiert, welches es zu bezwingen galt. Bereits im Vorfeld wurde
das Rail auf Herz und Nieren getestet und einige schafften es sogar
nahe an den bisherigen Weltrekord von 57,5 Metern. Beim Contest war
der Wille bei den Fahrer/innen groß und fast alle versuchten ihr
Glück an dem Monster.
Nach etwa einer halben Stunde passierte das Unmögliche: Marcel
Rieder setzte zu seinem ersten Versuch an und erwischte das Rail perfekt
im Fifty-Fifty. Wie auf Schienen ging es abwärts und je weiter
er kam, desto lauter wurde das Raunen in der Menge. Als er den bestehenden
Weltrekord knackte und immer noch mit atemberaubender Geschwindigkeit
rutschte, gab es beim Publikum und den anderen Fahrer/innen kein Halten
mehr. Erst bei einer Distanz von sage und schreibe 68,1 Metern verlor
er das Gleichgewicht und stieg sauber vom Rail ab. Alle Anwesenden flippten
völlig aus und feierten den neuen Weltrekordinhaber im „longest
railslide“. Vier Tage mit dem Grand Vitara beim SUZUKI Offroad
Camp im September in Valencia sind der verdiente Lohn für diese
tolle Leistung. Der A-Man Slopestyle 2008 war ein Contest vom Feinsten,
der Lust macht
auf die weiteren Tourstopps der SUZUKI Wir Schanzen.
Weitere Stopps der SUZUKI Wir Schanzen Tournee:
16.02.08 Iron Night, Kleinwalsertal (TTR ** Star Event)
01.03.08 Night on Snow, Nesselwang (TTR ** Star Event)
22.03.08 The O’Neill Barbecue, Oberstdorf (TTR
*** Star Event)
05.04.08 Stubai Jam, Stubaier Gletscher (TTR * Star Event)
18.04.08 Abschlussparty, Parktheater Kempten,
Alle
Infos zur SUZUKI Wir Schanzen 2008 sowie Ergebnisse und Bildmaterial
der einzelnen Tourstopps stehen unter www.suzuki-wirschanzen.de
bereit.
.Burton
schluckt DNA Distribution
und eigent
sich damit die Skatemarken Alien Workshop und Habitat an
Die Firma DNA Distribution, die die Skateboardmarken
Alien Workshop, Habitat
und Reflex umfasst, hat soeben verlauten
lassen, dass sie von Burton übernommen wurde. Die beiden Unternehmen
haben bereits vor über einem Jahr Gespräche aufgenommen und
dabei festgestellt, dass sie in ähnlicher Weise zur Kultur des
Boardsports beitragen und beide langjährige Beziehungen zu ihrem
Team von internationalen Athleten aufgebaut haben. Darüber hinaus
engagieren sich beide, die Hardgoodstechnologie durch Innovationen voranzutreiben,
die für diese Sportarten typische Fertigkeit und Kreativität
zu fördern, ein solides Team an Amateurfahrern zu unterstützen
und den bestmöglichen Kundendienst zu bieten.DNA Distribution wird
nach wie vor von Dayton/Ohio aus operieren und Chris Carter, Mitbegründer
und CEO wird auch weiterhin die DNA Marken führen, zu denen Alien
Workshop, Habitat und Reflex Bearings zählen.
„Wir freuen uns sehr, dass die Markengruppe DNA nun zu Burton
gehört - ein Unternehmen, vor dem wir grossen Respekt haben”,
meint Chris Carter, Chief Executive Officer
von DNA Distribution. „Burton ist in Bezug auf Team, Innovationen,
Marketing und Wertorientierung klar führend in seiner Branche.
Joe, Mike und ich freuen uns, dass wir Burtons Stärke nutzen können,
um das Potenzial der DNA Marken - Alien Workshop, Habitat und Reflex
- voll auszuschöpfen.”
„Wir hätten keine bessere Firma zur Zusammenarbeit finden
können als DNA”, meint Laurent
Potdevin, Chief Executive Officer von Burton. „Burton hat
sich mit seiner Markengruppe dem Boardsport, d.h. dem Snowboarden, Surfen
und Skaten verschrieben, ohne sich von anderen Sportarten, Produkten
oder Kategorien ablenken zu lassen. Diese Übernahme ist die natürliche
Folge einer Strategie, die wir schon seit einiger Zeit gezielt verfolgen,
und setzt einen Meilenstein in der Entwicklung von Burton und seiner
Markengruppe.”
Mehr Informationen unter www.burton.com.
.O’Neill
Fellhornpark
Gute Schneebedingungen und neue Obstacles in Oberstdorf
Am Fellhorn bewegt sich was. Die Schneefälle der letzten Tage haben
eine Erweiterung des Setups möglich gemacht. Diese Chance wurde
selbstverständlich direkt genutzt und so hat man den O’Neill
Fellhornpark in den letzten Tagen um einige Obstacles ergänzt sowie
die Bestehenden deutlich vergrößert. Für die geplante
Doppel-Roller-Line reicht der Schnee zwar noch nicht, jedoch konnte
genug weißes Baumaterial für einen ordentlichen Kicker an
der altbewährten Stelle mit zwei Absprüngen von 9 und 14 Metern
aufgetrieben werden. Die Corner wurde kurzerhand auf beachtliche 6,5
Meter Höhe aufgestockt und fungiert nun als Abschussrampe für
Kurztrips ins All. Hier hat man eine atemberaubende Airtime, die einem
genug Zeit für fast alle Aerial-Tricks lässt. Auch das gesamte
Rail-Setup hat einen völlig neuen Shape bekommen und wurde sogar
noch um einen kleinen Balkenjib sowie ein Coping-Rail ergänzt.
Nach diesen Erweiterungsmaßnahmen präsentiert sich der Fellhornpark
nun in einem äußerst ansprechenden Design und sorgte bei
Snowboardern wie Freeskiern bereits für die eine oder andere Session.
So wurde besonders die Corner bereits ausgiebigst getestet und Luftstände
von 7 Metern Höhe sind hier problemlos möglich. Der Freeskier
Xaver Gehring beispielsweise war hoch motiviert und übersprang
die Corner gleich komplett. In den kommenden Tagen wird das Setup noch
weiter ausgebaut und vergrößert. Es wird zwar noch nichts
verraten, jedoch wird der Park größer werden als ursprünglich
für die Saison geplant. Man darf sich also noch auf reichlich Action
am Fellhornpark freuen.Am 22. März findet mit dem O’Neill
Barbecue der vierte Tourstopp der SUZUKI Wir Schanzen 2008
am Fellhornpark statt. Das Barbecue wird den Fellhornpark wieder in
ein regelrechtes Mekka für Snowboarder und Freeskier gleichermaßen
verwandeln und Fahrer von nah und fern anziehen.
Die Events am Fellhornpark im Überblick:
05.-07.02.2008 Nico Zacek Freeski Camp
09.02.2008 Chill&Destroy Tour
08.-09.03.2008 Snowparktour
22.03.2008 The O’Neill Barbecue
An der Mittelstation der Fellhornbahn gelegen, ist der Park sowohl von
Oberstdorf, als auch über das Kleinwalsertal problemlos und schnell
zu erreichen. Der O’Neill Fellhornpark präsentiert sich unter
www.fellhornpark.de
mit News, Photos und Infos zu den verschiedenen Events am Snowpark.
.Erster
Burton Progression Park in Nendaz eröffnet
Im schweizerischen Skiort steht nun der ersten Progression Park Europas
Am 10. Januar eröffnete Europas erster Burton Progression Park
im Wintersportort Nendaz in der Schweiz. Mit kleineren Obstacles,
einer leicht verständlichen Beschilderung und entspannter Atmosphäre
ist er für Fahrer gedacht, die ihr Können im Terrainpark
verbessern wollen. Gemeinsam mit Télé Nendaz und Nendaz
Tourisme hat Burton den perfekten Platz für Anfänger geschaffen,
die sich im Freestyle auf den nächsten Level katapultieren wollen.
Speziell ausgebildete Lehrer von Neige Aventure School & Sport
Shop werden die Snowboarder fachkundig über die Grundlagen des
Freestyle-Fahrens im Terrainpark unterrichten. Kleinere und weniger
Angst machende Obstacles, wie niedrigere Tables, Boxen, Rails und
Spines geben Einsteigern die Chance, klein anzufangen und sich allmählich
zu verbessern, um schliesslich ganz gross rauszukommen. Vor jedem
Obstacle gibt es strategisch platzierte chillige Wartebereiche, sogenannte
Stop and Drop Zones. Die Schilder in diesen Bereichen bieten Anleitungen,
wie Trick Tipps, eine Smart Style Message und ein Bild des jeweiligen
Obstacles, und demonstrieren den optimalen Ablauf beim Freestyle-Fahren
- Sicherheit und Style inbegriffen!
„Ob bei der Burton Global Open Serie, den Learn To Ride
Centers, der Burton AM Tour oder Events für die Basis, Burton
steht stets an vorderster Front, wenn es darum geht, die Freestyle-Szene
zu fördern. Ich freue mich, Nendaz in die Liste unserer Progression
Parks aufnehmen zu dürfen”, meint Jeff
Boliba, Global Resort Director bei Burton. „Es zeigt,
wie wichtig es ist, weltweit bei Anfängern Barrieren abzubauen
und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihren eigenen Style zu entwickeln.”
Die Verantwortlichen in Nendaz haben schon immer sehr vorausschauend
agiert, was die Freestyle-Szene bertrifft. Die Infrastruktur vor Ort
und ein Team äusserst fähiger Lehrer und Park-Shaper haben
den Ausschlag für Nendaz als Standort für Europas ersten
Burton Progression Park gegeben. Vor Nendaz hat Burton bereits erfolgreich
fünf Progression Parks in Nordamerika eingerichtet und zwar in
Northstar-at-Tahoe und Sierra-at-Tahoe/Kalifornien, in Loon Mountain
und Waterville Valley/New Hampshire und im Canada Olympic Park (COP)
in Calgary/Kanada. Die Burton Progression Parks sind Teil des Burton
Learn To Ride (LTR) Programms. LTR wurde 1998 gegründet und hat
seither Tausenden von Anfängern die Möglichkeit geboten,
in über 100 Wintersportorten weltweit das Snowboarden zu erlernen.
Die nächste Stufe sind die Burton Progression Parks, in denen
frischgebackene Freestyle-Fahrer ihr Können im Terrainpark in
optimaler Lernumgebung verbessern können.
.Überraschungssieg
beim Nokia Air & Style 07 in München
Der erst 20-jährige Kevin Pearce gewinnt souverän den Titel
Völlig
überrascht wiederholten wir den Namen des Air & Style Gewinners:
"Kevin Pearce? Hab ich schonmal gehört aber der kann noch
nicht lange dabei sein ...". Genau, denn die Youngster dominierten
in diesem Jahr Deutschland's spektakulärstes Snowboardevent. So
warf der 17-jährige Styler Mikkel Bang
den routinierten alten Hasen und Vorjahressieger Travis
Rice bereits in der ersten Runde aus dem Wettbewerb - Sieg durch
K.O.! Das hatten wohl die Wenigsten erwartet ... doch es mußten
noch mehr große Namen dran glauben: Auch für Rider wie Nicolas
Müller, Gigi Rüf oder
Andy Finch war es bereits nach der ersten
Runde vorbei, was an dem extrem hohen Trickniveau lag, mit "auf
Sicherheit machen" ging hier heute nix! Es wurden wirklich nur
die derbsten Moves rausgelassen bzw. versucht.
In der zweiten Runde mußten sich dann vier weitere, absolute Top
Rider geschlagen geben, die man sonst regelmäßig bei diversen
Snowboardcontests, auch bei der Ticket To Ride Tour
regelmäßig auf dem Siegertreppchen antrifft. Doch diesmal
langte es für die Skandinavier Heikki Sorsa,
Risto Mattila, Eero
Ettala und den Franzosen Mathieu Crepel
nicht, um ins Finale einzuziehen.
Nun waren nur noch vier Rider übrig geblieben. Drei von ihnen (Kevin
Pearce, Mikkel Bang, Torstein Horgmo) hatte wohl niemand so wirklich
auf der Rechnung gehabt, lediglich die Finalteilnahme von David
Benedek hatten wir als sicher vorhergesagt. Der deutscher Lokalmatador
hatte im letzten Jahr den Sieg knapp verpaßt, weil er seinen 1080°-Double-Corkscrew
nicht sauber landen konnte. David hatte also noch eine Rechnung offen
und ihm brannte es schier unter den Nägeln, dem Publikum endlich
seinen ultraderben Signature-Trick vorzuführen. Dies war ihm im
laufenden Wettbewerb sogar schon gelungen, doch im Finale sollte es
zunächst nicht klappen. Kevin Pearce
(20/USA) stellte in seinem besten run einen Cab1260°
mit lange gehaltenem Crailgrab so stylish und sauber in den Schnee,
daß er sich schon direkt danach als sicherer Sieger glaubte. Mikkel
Bang versuchte ihm den Sieg mit einem Switch- BS-1080°
streitig zu machen, was ihm aber nicht gelang und so landete er ganz
knapp hinter Pearce auf Platz zwei. Torstein Hormgo
fuhr alle 3 runs switch, doch sein Backside 900 reichte
auch switch nicht aus, um den Titel anzugreifen. Als letzter im Bunde
hatte David Benedek die Chance, vor heimischer
Kulisse den Sieg einzufahren. Ihm war allerdings klar, daß er
dafür einen absoluten Monstermove brauchen würde. Wie erwartet
versuchte er erneut seinen Signature-Trick (den 1080°-Double-Corscrew),
der von allen gezeigten Airs die höchste Schwierigkeit hat. Dieses
Mal war David dabei noch höher und weiter unterwegs, als bei seinen
vorherigen Versuchen, außerdem hängte er am Ende noch einen
Late180° dran (=1260°-Double-Corkscrew). Das
hätte garantiert für den Sieg gereicht, doch leider konnte
David die Landung nicht richtig kontrollieren, was ihm Punktabzug und
den undankbaren vierten Platz bescheerten. Der Sieg ging damit absolut
verdient an Kevin Pearce aus den USA, während David Benedek mehr
und mehr zum Publikumsliebling des Air & Style wird. Respekt vor
diesen Jungs, sie haben wirklich eine unglaubliche Show geboten, die
das FSX und die Musicacts locker in den Schatten stellte.
Ach ja,
die waren ja auch noch da! Die FSXer auf
ihren Snowmobilen boten eine nette Show, außer den schon viel
zu oft gesehenen Backflips gab es aber nicht wirklich viel zu bestaunen,
was evtl. auch an der extrem kurzen Anfahrt und dem sulzigen Schnee
gelegen haben könnte. Ein Backflip mit No-Handed Landung war für
uns das Highlight beim FSX sowie ein sauber ausgeführter Twister.
Doch seien wir mal ehrlich, Snowmobiling gehört einfach ins Backcountry!
Die Musicacts boten eine tolle Show und mit The
Hives, 30 Seconds To Mars und Sean
Paul war ja auch für jeden was dabei. Bleibt zu hoffen,
daß München weiterhin der Austragungsort des Air & Style
bleiben wird, denn die Show wird von Jahr zu Jahr besser!
Hier die kompletten Ergebnisse des Nokia Air & Style 2007:
Superfinale
1. Kevin Pearce (20/USA) 286 Points (Cab 1260 / Crail)
2. Mikkel Bang (17/NOR) 281 Points (Switch Backside 1080 / Cab 360)
3. Torstein Horgmo (20/NOR) 277 Points (Switch Backside 900 / Switch
BS Lipslide)
4. David Benedek (27/GER) 269 Points (Frontside 1260 Double Corked /
Ollie Indy) Runde 2
5. Heikki Sorsa (25/FIN) 267
6. Risto Mattila (26/ FIN) 261
7. Eero Ettal (23/FIN) 68
8. Mathieu Crepel (23/FRA) 61 Runde 1
9. Danny Davis (19/USA) 267
10. Nicolas Müller (25/SUI) 253
11. Travis Rice (25/USA) 250
12. Chas Guldemond (20/USA) 234
14. Gigi Rüf (26/AUT) 204
15. Andy Finch (26/USA) 189
16. Christophe Schmidt (24/GER) 73
Ergebnisse der Snowboard Rookie Challenge
1. Tim Humphreys (19/ USA) 249
2. Werner Stock (20/AUT) 243
3. Mason Aguirre (20/USA) 240
Ergebnisse FSX (Snowmobiling)
1.
Daniel Bodin (23/SWE 268
2.
Chris Burandt (29/USA) 255
3.
Daniel Bodin (23/UNOR) 254
Schon gehört? Der Air & Style expandiert und kehrt an seine
alte Wirkungsstätte nach Inssbruck zurück. Wer also nicht
bis zum Air & Style 08 am 29.11.2008 in München warten will,
dem wird der Besuch beim Billabong Air & Style Quarterpipe-Contest
am 02.02.2008 im Berg-Isel-Stadion Innsbruck empfohlen. Alle Infos zum
Billabong
Air & Style Quarter Pipe findet Ihr hier! .Sandboard
World Championships 2007
Monte Kaolino 13.-15. Juli 2007 / Volker Weiß schafft Doppelsieg!
Die sportlichen Wettkämpfe der 16. Sandboarding WorldChampionships
am Monte Kaolino gingen bei nahezu idealen Bedingungen über die
Bühne. Besonders am Samstag gab es bei Temperaturen von weit über
30 Grad spektakuläre Wettkämpfe mit dem Bit Sandboardcross
und vielen anderen spannenden Finals. Es waren insgesamt fast 130 Teilnehmer
aus 7 Nationen am Start.
Freitag Die
ersten Sandboarding-Weltmeister 2007 standen bereits am Freitag gegen
22.45 Uhr fest: Angela Ganster (D) bei den Damen und und Nils Treml
bei den Herren gewannen den Titel beim ENERGY Sandwaterslide.
In einem spannenden Finale des Fun-Events auf einer wegen des Umbaus
neu konzipierten Anlaufstrecke konnten sich die beiden völlig verdient
durchsetzen. Nils Treml (D) überquerte dabei als einziger Teilnehmer
des Finales des ENERGY Sandwaterslides den ca. 18 m langen Wassergraben
in der gesamten Länge und wurde somit trockenen Fußes Weltmeister.
Am Abend stand dann noch eine gehörige Portion Live-Rockmusik auf
dem Programm. Bands wie die M-Bates, Fotos
oder die Bananafishbones zeigten, dass
Rocken und Boarden zusammengehören. Smokestack
Lightnin’ brachten ihre moderne und witzige Variante von
Country und Bluegrass auf die Bühne. Headliner waren aber dann
The Busters, Deutschlands erfolgreichste
Ska-Band, die mit zwölf Musikern eine schweißtreibende Live-Session
hinlegten.
Samstag
Am Samstag, den 14.7. ab 13 Uhr wurde dann der Weltmeister in Sandslopestyle
gekürt. Auf dem anspruchsvollen Kurs mit über 10 verschiedenen
Obstacles stellte bei den Damen Gesine Sahlfeld (D) ihre Favoritenrolle
klar unter Beweis und gewann überlegen mit 8,2 Punkten vor Katrin
Schmid (D) mit 6,9 Punkten. Dritte wurde Lilian Gehrke (D) mit 5,1 Punkten.
Mit einem sehr ausgeglichenen Auftritt sicherte sich Michael Schlenker
(D) mit 9,0 Punkten den Weltmeistertitel bei den Herren relativ knapp
vor Digacomo Diaz (BRA) mit 8,5 Punkten, der unter anderem einen Frontal
Flip zeigte. Dritter wurde hier Manuel Ries (D) mit 7,9 Punkten. Am
Samstagabend ab 22.45 Uhr fiel dann die Entscheidung in der spektakulären
Königsdisziplin der Sandboarding-WM 2007: dem Bit Sandboardcross.
Jeweils vier startende Rider gingen gleichzeitig in den spannenden Kampf
um die Platzierungen. Bei den Damen schafften es Rosa Czipf (4.), Simone
Hurt (3.), und Gesine Sahlfeld (2., alle Deutschland) unter die letzten
vier. Weltmeisterin wurde aber Katrin Schmid (D) mit einem überzeugenden
Lauf. In der Herrenwertung des Bit Sandboardercross feierte Volker Weiß
(D) souverän den Einzug ins Finale vor Phillipp Auerswald (D),
Benjamin Nagel (D) und Rob Gerlings (NL). Das Finale wurde dann von
Volker Weiß klar dominiert. Er sicherte sich durch einen reaktionsschnellen
Start bereits am ersten Turn die Führung,
die er bis ins Ziel konzentriert und souverän verteidigen konnte.
Doppelweltmeister Volker Weiß gewann mit dem Sandslalom und dem
Bit Sandboardercross die beiden sportlich prestigeträchtigsten
Veranstaltungen der WM. Am Abend kamen die Fans von guter Livemusik
erneut voll auf ihre Kosten. Hip-Hop, Reggae und Crossover stand diesmal
auf dem Programm. Den Beginn machten Vokale Küche
und Karma.Connect. Als dritte Band gingen
dann die K-Rings Brothers an den Start,
die in ihrem neuen Video Szenen von der letzten Sandboarding-WM verwenden
und die selbst snowboardbegeistert sind. Danach standen Les
Babacools mit ihrer Mischung aus Reggae, Salsa und Weltmusik
auf der Bühne, ehe die Münchner Hip Hop Band Blumentopf
das absolute Highlight des Musikprogramms setzte und eine begeisternde
Performance bot.
Sonntag Am
Sonntag ab 11.30 Uhr fand das Finale des Sandslalom
statt. Hier traten das Starterfeld von 12 Damen, 56 Herren und 11 Jugendlichen
zunächst in zwei Läufen gegen die Uhr an, von denen der bessere
gewertet wurde. In der Damenwertung schied die Titelfavoritin Simone
Hurt im Halbfinale durch einen Sturz aus. Somit war der Weg frei für
das Finale zwischen Rosa Czipf und Heidi Leitner, das Leitner für
sich entschied und sich dadurch die WM-Krone sicherte. Bei den Herren
setzten sich die Favoriten Bojan Grebencharsky, Markus Ebner, Volker
Weiß und Nils Treml durch und zogen verdient ins Halbfinale ein.
Im Finale um die Weltmeisterschaft legte Markus Ebner dann gegen Volker
Weiß vor und führte mit 0,46 Sekunden Vorsprung vor dem zweiten
Lauf. Dort stürzte er allerdings in Führung liegend im unteren
Drittel der Strecke und musste Volker Weiß den Weltmeistertitel
überlassen.
.Absinthe
Films haben den ersten Trailer zum neuen Video "Optimistic?"
online
und da gibt es feinstets Backcountry-Riding zu sehen, wie man es von
Absinthe ja auch gewohnt ist. Kunstvoll angehaucht, gut geschnitten
und mit passender Musik macht dieser Teaser echt Bock auf mehr. Wann
die DVD tatsächlich in die Läden kommt, ist noch nicht bekannt
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